22.12.2016     Bau-Ausschuss in Guntramsdorf durchgesetzt

gfGR Werner Deringer

Liebe Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer,

 

es freut mich, dass heute Morgen ein lange gehegter Wunsch der gbbÖVP nach einem Bauausschuss für Guntramsdorf in Erfüllung gegangen ist!

Die konstituierende Sitzung stand im Zeichen der Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters! Diese fiel einstimmig aus und freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe des Vorsitzes im Ausschuss!

 

Ich möchte in meiner neuen Funktion die wichtigen Themen Bau- Raumordnung- Infrastruktur und Verkehr innerhalb unseres Ortes bestmöglich koordinieren und in einer effizienten und zielorientierten Art und Weise die anstehenden Themen für die weiteren Gremien aufbereiten!

 

Das starke Ausschuss-Team gibt mir Zuversicht,  dass dies auch gelingt!

Als mein Stellvertreter wurde gf GR Manfred Biegler (Infrastruktur) gewählt und werde ich von Seiten der gbbÖVP von GRin Katharina Brandstetter im Ausschuss tatkräftig unterstützt werden! Im Bereich Verkehr wird sich auch weiterhin in bewährter Art und Weise unser Sicherheitssprecher und zuständiger gf GR für Verkehr, Philipp Steinriegler, um Ihre Anliegen bemühen!

Am 19.1.2017 wird die erste Sitzung des neu konstituierten Ausschusses stattfinden und werden wir uns die wichtigsten Themen rund ums Bauen als Schwerpunkt vornehmen!

 

Ich bedanke mich bei unserem Bürgermeister und dem Gemeinderat, der die Basis für diesen so wichtigen Ausschuss geschaffen hat und bei meinem Team der gbbÖVP, das sich unermüdlich um diese Themen angenommen hat und mich bei meinen Aufgaben, den Ort Guntramsdorf weiter zu entwickeln und eine bessere Zukunft für Generationen zu schaffen, hervorragend unterstützt!

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit für 2017!

 

Bitte nutzen Sie auch im Neuen Jahr die Gelegenheit, Ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge im Rahmen unserer regelmäßigen Treffpunkte bei den Guntramsdorfer Heurigen zu verschiedenen Themengebieten an uns heranzutragen. Die genauen Termine  geben wir noch rechtzeitig bekannt!

 

Wir sind für Sie da!

Das Team der gbbÖVP

 

Herzlichst 

Werner Deringer

 

28.11.2016    Barrierefreier Zugang zur WLB Station Neu – Guntramsdorf

„Von der B17 führt nun eine sichere Rampe zur Station!“ freut sich gfGR Philipp Steinriegler, gbbÖVP über den Erfolg seiner Initiative

 

Als mit dem Umbau der Wiener Lokal Bahnen (WLB) -Station begonnen wurde, hofften alle Fahrgäste, es werde wohl zu einer sicheren Lösung des Zugangs von der B17 kommen. Dem Verkehrssprecher der guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei,(gbbÖVP) gfGR Philipp Steinriegler war dies eine besonderes Anliegen.

 

Auf seine Initiative hin wurde nun statt einer ursprünglich geplanten Stiege eine praktische und dem Geist  der Barrierefreiheit so gut wie möglich entsprechende Rampe gebaut. Dies kommt nicht nur Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten, sondern auch Menschen mit Kinderwägen und Fahr-Rädern zu Gute!

 
Gelungen ist diese vorbildliche Lösung den verantwortlichen Bautechnikern der Wiener Lokal Bahnen (WLB) und der Beratung des Österreichischen Instituts für Bautechnik. Sie schlossen sich auf Bitte des gfGR Steinriegler zusammen und erarbeiteten eine maßgeschneiderte Lösung.

 

"Aufgrund der baulichen Situation, wie Gleisentfernung und Einbauten, war nur die aktuelle Rampenversion mit dieser Breite und dieser Neigung möglich. Die umgesetzte Lösung stellt den größtmöglichen Kompromiss im Sinne der Barrierefreiheit dar", bestätigt gfGR Philipp Steinriegler.

 

Dr. Klaus Voget, Guntramsdorfer und Präsident der Dachverbände der österreichischen Behinderverbände ist mit der konkreten Rampen-Lösung sehr zufrieden: "An dieser Station wurde so viel Barrierefreiheit wie möglich umgesetzt. Zusätzlich wurde auch ein Blindenleitsystem eingebaut!“
 

Bürgerwünsche nach einer 30er Markierung am Rhabarberweg erfüllt

Schön, wenn man als Politiker Menschen helfen kann", sagt gfGR Philipp Steinriegler/gbbÖVP, Guntramsdorfer Verkehrsgemeinderat.
Ein Teil der Anrainer der westlichen Blumensiedlung leidet schon seit längerem an schnell fahrenden Autos in diesem Gebiet.
Vor allem am Rhabarberweg wird teilweise sehr schnell gefahren.
Steinriegler hat reagiert: Neue 30km/h Bodenmarkierungen sollen helfen das Problem zu lösen und die in der gesamten Siedlung schon bestehende 30er ZONE nochmals zu betonen.

Schön, wenn man als Politiker Menschen helfen kann", sagt gfGR Philipp Steinriegler/gbbÖVP, Guntramsdorfer Verkehrsgemeinderat.
Ein Teil der Anrainer der westlichen Blumensiedlung leidet schon seit längerem an schnell fahrenden Autos in diesem Gebiet.
Vor allem am Rhabarberweg wird teilweise sehr schnell gefahren.
Steinriegler hat reagiert: Neue 30km/h Bodenmarkierungen sollen helfen das Problem zu lösen und die in der gesamten Siedlung schon bestehende 30er ZONE nochmals zu betonen.

 

Obmann der gbbÖVP Jugend Besuch beim KURIER

Mathias Oberndofer und BM Wolfgang Sobotka

Beim heutigen Kurier-Tag zum Brennpunktthema "Asyl" mit BM Hans-Peter Doskozil und BM Wolfgang Sobotka dabei gewesen, mit anschließender Führung durch die Kurier-Redaktion. Sehr interessant wars. Zum Abschluss gabs noch Autogramme von Historiker Professor Dr. Georg Markus und Karikaturist Michael Pammesberger mit eigener Karikatur

Aktion Schutzengel

Patrick, Helene, Ylvie, Oliver ,Christoph (hinter dem Plakat) und Matthias mit gfGR Philipp Steinriegler und gfGR Werner Deringer

Verkehrssicherheit für KINDER - Aktion Schutzengel wieder in Guntramsdorf
„Auf die Gefahren am Schulweg hinweisen und den Kindergartenkindern und den Volksschülern damit helfen, sind die wichtigsten Merkmale dieser Aktion“, sagt Guntramsdorfs Verkehrsreferent gfGR Philipp Steinriegler, der diese Aktion auch heuer wieder in unserer Heimatgemeinde durchführt.
Es wurden an alle Kinder reflektierende Schlüsselanhänger verteilt, praktisch für die Schultasche, um besser bei schlechter Witterung gesehen zu werden."Ebenso habe ich die Kollegen des Bauamtes gebeten, die Bodenmarkierungen für Kinder im Bereich der Dr. Karl Renner Straße neu zu kennzeichnen, somit gibt es ein Mehr an Sicherheit in diesem Bereich, dies sollte in den nächsten 14 Tagen abgeschlossen sein", sagt gfGR Philipp Steinriegler.
Parteiobmann gfGR Werner Deringer sieht das ähnlich: "Kindersicherheit ist ein wichtiges Thema, ich bin selbst Vater von 2 Söhnen und sehe die Schutzengelaktion auch sehr positiv"

 

Info + Tipps:

http://www.oeamtc.at/portal/schulweg-mit-dem-kind-ueben+2500+1387536

01.09.2016     Projekt Druckfabrik: Offener Brief an die Einwohner von Guntramsdorf

Download: Stellungnahme der gbbÖVP mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten zur Druckfabrik
20160826_Stellungnahme_Guntramsdorf.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

Liebe Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer,

dass die Verbauung des Rathausplatzes ein großer Fehler der damaligen Gemeindeführung war, darüber sind sich die Einwohner Guntramsdorfs heute so gut wie einig.

Vor allem die Vorgehensweise der damaligen Gemeindeführung stieß vielen Bürgern sauer auf: Entscheidungen wurden von einigen wenigen Personen im stillen Kämmerchen getroffen, auf die Meinung von uns Einwohnern wurde bei Beschlüssen wenig bis gar kein Wert gelegt.

Auch das Fehlen eines Gesamtkonzeptes müssen nun wir alle ausbaden. Als Beispiel seien nur die Jakobitage erwähnt: „Kein Rummelplatz für Kinder“ wegen drohender Lärmbelästigung auf unserem Rathausplatz?!

Man sollte meinen, die neue Ortsregierung könnte aus diesen Fehlern gelernt haben. Doch leider ist das Gegenteil der Fall:

Nächstes Großprojekt im Anrollen!

Am Tabor, am Gelände des Bauhofs sowie auf einem Teil der Druckfabrik könnten bis zu 190 Wohnungen entstehen.

Die Vorgehensweise der Ortsregierung erinnert dabei sehr an den Rathausplatz:

Keine vorherige Information oder Diskussion im Gemeinderat, kein Gesamtkonzept, keine Einbindung der Bevölkerung oder der eingemieteten Unternehmer.

Offensichtlich sollte erneut über die Köpfe der hier lebenden Menschen hinweg entschieden werden.

gbbÖVP kritisiert Alleingang und liefert Lösungsvorschläge

Die gbbÖVP kritisiert die Vorgehensweise der Ortsregierung scharf - Details siehe beiliegende Hintergrundinformation. Billiges Verscherbeln von Gemeindegrund ist kein nachhaltiges Konzept!

Das Credo der gbbÖVP ist jedoch nicht nur zu kritisieren, sondern proaktiv gestaltend zu agieren und wir zeigen in einer Stellungnahme Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung des gesamten Areals der Druckfabrik mit anschließenden Bereichen auf.

Gemeinsam mit erfahrenen Raumplanern hat die gbbÖVP diese Lösungsvorschläge zur sinnvollen und nachhaltigen Entwicklung der Druckfabrik erarbeitet und der Ortsregierung vorgelegt.

Diese Stellungnahme zur Druckfabrik finden Sie unter www.gbboevp.at

Ich würde mir wünschen, dass diese unsere Stellungnahme zu einer für unseren Ort positiven Diskussion führt. Teilen Sie uns diesbezüglich Ihre Meinung mit!

Danke vielmals, Ihr

Werner Deringer, Obmann der gbbÖVP
Mobil: 0664/152 52 46

werner.deringer@gbb-guntramsdorf.at

 

Stellungnahme der gbbÖVP mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten zur Druckfabrik:

Hintergrundinformation:

Am Tabor, das Gelände des Bauhofs sowie Teile der Druckfabrik (Gemeindeeigentum) könnten an einen Bauträger zur Schaffung von bis zu 190 Wohnungen verkauft werden:

Mit der über die Sommermonate aufgelegten Änderung der Flächenwidmung im Bereich „Am Tabor“ und auf Teilen des Geländes der Druckfabrik soll dies völlig überhastet umgesetzt werden. Bei der Änderung handelt es sich um eine Umwidmung zwecks Verkauf und Schaffung von „leistbarem Wohnraum“ im Bereich der heutigen Druckfabrik.

Obwohl wir, die gbbÖVP (mit dem gfGR für Bau, Werner Deringer) für dieses Ressort zuständig sind, wurde uns, als Oppositionspartei, vor dem Auflegen der Änderungen der Flächenwidmung keine Gelegenheit geboten, unsere Vorstellungen einer nachhaltigen Ortsentwicklung vorzubringen.

Der Bürgermeister veranlasst somit mehr oder weniger im Alleingang diese wesentliche Veränderung und bringt diese, ohne Anhörung von Betroffenen, mit seiner Unterschrift auf den Weg.
Gegen solche Zustände werden wir jedenfalls ankämpfen!

Keinen Bauausschuss in einer Gemeinde zu installieren, der parteiübergreifend agieren kann, ist die eine Sache, aber den Gemeinderat nicht über solche weitgreifenden Entscheidungen im Vorfeld zu informieren, ist die andere und demokratiepolitisch vollkommen inakzeptabel.

Die Ortsregierung sollte endlich lernen, Methoden anzuwenden, die zeitgemäß und zielführend sind. Dazu gehört der Blick auf das Ganze gerichtet und nicht auf kleingliedrige, kurzfristige und unausgewogen Wertschöpfung!

Leistbares Wohnen? Ja bitte, aber mit Gesamtkonzept

Leistbaren Wohnraum in Guntramsdorf zu schaffen, finden wir absolut begrüßenswert. Besonders für unsere junge Generation besteht in Guntramsdorf Bedarf.

Doch: Wie bei jeder sensiblen Entscheidung im Bereich der Raumplanung/Ortsentwicklung muss stets oberstes Gebot sein, ob diese Maßnahmen den Lebensraum ALLER hier lebenden und arbeitenden Menschen langfristig zum Positiven oder zum Negativen verändern.

Die Auffassungen ob dies bei den geplanten Abänderungen zutrifft, wird mit großer Wahrscheinlichkeit unterschiedlich sein, ist aber jedenfalls Wert, darüber genauer nachzudenken! Was aber für mich als Mandatar der gbb/oevp und gfGR fuer Raumplanung und Bau in jedem Fall außer Zweifel steht ist, dass die Umwidmung mit notwendiger Sorgfalt und Transparenz durchgeführt wird.

Aus diesem Grund hat die gbbÖVP eine Stellungnahme mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten abgegeben und ist damit für die Erstellung eines Gesamtkonzeptes bestens gerüstet.

Druckfabrik: Rathausplatz Desaster darf sich nicht wiederholen!

Zu viele Beispiele hat unser Ort in seiner jüngsten Geschichte aufzuweisen, wo unter fraglichen Bedingungen „befreundete“ Baugenossenschaften wie die Mödlinger Baugenossenschaft, in zentralster Lage „leistbaren“ Wohnraum mit Dachterassen und Extraauststattung geschaffen haben.

Die mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung bisher völlig unabgestimmten Widmungsvorschläge der Gemeinderegierung fuer das Grundstück am Tabor, wo bis zu 190 Wohnungen von einem „unabhängigen Unternehmen“ gebaut werden sollen, seien an dieser Stelle ebenfalls als – aus meiner Sicht – unverantwortliche städteplanerische Absicht angeführt und ihnen zur Kenntnis gebracht!

Die Druckfabrik hat mit Sicherheit, Geschichte in unserem Ort geschrieben aber auch viele Geschichten zu erzählen. Diese Liegenschaft bildet einen zentralen Ort in Guntramsdorf und hat es sich allein schon deshalb verdient, auch zukünftig positive Geschichte zu schreiben.

Guntramsdorfer Gemeindegrund darf nicht billig verscherbelt werden!

Mit dieser voreiligen und unausgereiften Änderung der Flächenwidmung, welche ohne Rücksicht auf die ansässigen Betriebe und moderne städtebauliche Erkenntnisse einfach das Filetstueck der Druckfabrik in bis 11m Höhe voll bebaubares (!!)  Bauland Kerngebiet umwandelt, geben wir abermals wertvollen Lebensraum aus der Hand und nehmen uns zukünftig jede Chance auf ortspolitische Mitgestaltung.

Wir werden als gbbÖVP nur solche Maßnahmen mittragen, die der positiven und nachhaltigen Entwicklung unseres Ortes dienen sowie für Guntramsdorf einträglich sowie gerechtfertigt sind.

 

06.06.2016     Tipps "So sichern Sie Ihr Eigenheim in der Urlaubszeit" auf RTL

gfGR Philipp Steinriegler, LPD Dr. Franz Prucher, Iveta Krasnayova /Donna Bella, Jürgen Peindl, Jonas Kühnapfel

Spannender Interview-Termin für gfGR Philipp Steinriegler: sein Engagement im Bereich Sicherheit in Guntramsdorf bringt unseren Ort ins Fernsehen.
Zu sehen bundesweit auf RTL Österreich am Mittwoch um 18.10 Uhr und am Donnerstag 9.6. Um 11.40 Uhr.

 

Gemeinsam mit HR Dr. Franz Prucher, Landespolizeidirektor von NÖ, stellte sich Steinriegler den Fragen von Jürgen Peindl von "Die Meinungsmacher":

 

Sicherheitssprecher der gbbÖVP, gfGR Philipp Steinriegler: „Prävention ist nach wie vor die wirksamste Methode sich vor Einbruch, Diebstahl und Raub zu schützen“. „Prävention ist äußerst wichtig. Die Bevölkerung muss sensibilisiert werden, sich und die Familie schon im Vorfeld zu schützen." so Pucher.
 

„Die jährlichen Hinweise und Aufrufe, den Schutz des Heims ernst zu nehmen, können nicht oft genug wiederholt werden. Dann wird die Aufmerksamkeit größer und viele informieren sich auch auf der Internetseite www.bmi.gv.at. Da stehen ausführliche Tipps für Interessierte bereit!“ stimmen Prucher und Steinriegler überein.

 

Nachfolgend ein kleiner Auszug der wichtigsten Hinweise:

  • Legen Sie ein Eigentums- bzw. Inventarverzeichnis an (bietet sich vor allem bei Umzug / Neubau an, hilfreich bei der Fahndung)
  • Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer
  • Sparbuch und Losungswort getrennt aufbewahren
  • In den Abendstunden Zeitschaltuhren verwenden
  • Nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen lassen
  • Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden. Das Haus sollte keinen unbewohnten Eindruck machen. Die Nachbarschaftshilfe ist hier besonders wichtig.
  • Vergessen Sie nicht, Fenster und Balkontüre zu schließen
  • Vergewissern Sie sich beim Weggehen vielleicht noch ein zweites Mal, ob ihr Schloss versperrt ist
  • Keine Wohnungsschlüssel unter Fußabstreifer und Blumentöpfen verstecken
  • Bewegungsmelder installieren lassen

 

Detaillierte Tipps zum Schutz vor Einbruch in Eigenheim, Wohnung, Geschäft oder KZF finden Sie hier:

http://www.bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/info_material/einbruch/start.aspx

19.04.2016     gbb/ÖVP organisiert überparteiliche Gespräche für Schul—Sport- und Freizeit Einrichtungen

Zukunftsorientierte Arbeit für Guntramsdorf

Aus Protest verließ die Fraktion der guntramsdorfer bürger bewegung// der volkspartei (gbbÖVP) am 12.4.2016 die GR-Sitzung. Die Gemeinderäte sollten weiteren Schulden zustimmen ohne vorher ausreichende Informationen über den Sachverhalt erhalten zu haben.

 

Für den darauffolgenden Montagabend, dem 18.4.2016 lud nun die gbbÖVP die Gemeinderäte aller Parteien sowie den Bürgermeister zu Gespräch und Diskussion über die Zukunft der Schul—Sport- und Freizeit Einrichtungen im Umfeld von Neuer Mittelschule (NMS) und Oberstufenrealgymnasium(ORG).

 

Dieser Einladung folgten neben den Gemeinderäten der gbbÖVP auch Vertreter der FPÖ und NEOS und es kam zu sehr konstruktiven Vorschlägen. Bei diesem überparteilichen Gespräch wurde es unter anderem als sinnvoll erachtet, die Verwertung und Errichtung einer modernen Freizeit- Sport- Schulsportanlage einer Machbarkeitsstudie zu unterziehen um die weitere Vorgangsweise auszuloten!

 

Einer konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Gemeinderäten am Abend verweigerte sich der Herr Bürgermeister dann. Denn weder er noch die Gemeinderäte der SPÖ nahmen die Möglichkeit zu einem Gespräch über die Zukunft Guntramsdorfs wahr.

 

Als Antwort auf die Einladung der gbbÖVP hatte der Bürgermeister die Mitglieder des Gemeindevorstandes zu einem Informationstreffen für den Nachmittag des gleichen Tages gebeten. Von den zuständigen Verwaltungsmitarbeitern der Gemeinde sollten eventuelle Frage beantwortet werden. Schriftliche Unterlagen wurden jedoch weiterhin nicht zur Verfügung gestellt.

15.04.2016     gbbÖVP bringt Vorschlag für nachhaltige Lösung zu "Außensportanlage neu"

gbbÖVP setzt auf kostenschonende und nachhaltige Lösungen.


Bereits im Entwicklungskonzept der MG Guntramsdorf wird eine Übersiedlung der gesamten Sportflächen an den Bereich Rohrfeldteich/Mühlbach als sinnvolle Lösung erläutert. Sogar die Flächenwidmung wurde entsprechend vorbereitet.

Daher ist einer der Vorschläge der gbbÖVP, dieses konstruktive, nachhaltige Konzept endlich in Erwägung zu ziehen und zu diskutieren:

 

Bei den noch nicht fertiggestellten Außenanlagen des ORG wird für den Sportzweig und die NMS übergangsmäßig eine provisorische Fläche für den Schulsportunterricht vorgesehen. Ebenso werden wie bisher die derzeit zur Verfügung stehenden Flächen der Freizeitanlage des 1. SVG mitgenutzt und entsprechend adaptiert.
Gleichzeitig werden die an der Neudorferstraße bereits als Grünland Sportstätte gewidmete Flächen als modernes Sport-, Freizeit-, Schulsportzentrum entwickelt:

Ist jetzt schon als Grünland Sportstäte gewidmet: Das Areal neben der Neudorferstraße wird auch im Entwicklungskonzept Guntramsdorf als "ortsstrukturell sehr günstige Lage" beschrieben und eine Übersiedlung wird empfohlen.

 

Vision: Eine moderne Sport- und Erholungsstätte für alle
Diese könnte zukünftig neben einem zeitgemäßen Sportplatz für die Fußballvereine und Tennisanlagen auch die Möglichkeit für Hockey, Handball, Basketball auf Kunstrasenmehrzweckfeldern bieten. Dazu besteht die Möglichkeit beim Endausbau zukünftige, spezielle schulische Ausrichtungen innerhalb des Sportunterrichtes im ORG in die Sportanlage zu integrieren.
Leichtathletik, Laufen (entsprechende Laufstrecken könnten hierfür von der neuen Anlage ausgehen) und diverse Randsportarten könnten Platz finden. Ebenso könnte eine entsprechende Parkanlage für die nicht in Vereinen ausgeübten Sportarten vorgesehen werden und den Guntramsdorferinnnen und Guntramsdorfern zur Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Sport und Erholung dienen.
Wir denken da an Yoga oder Gymnastik im Park für junge und junggebliebene Menschen. usw.


In dieser Anlage könnte auch ein Generationenpark und auch moderner Freizeitsport wie Fußball- und Frisbee Golf untergebracht werden.
Die Möglichkeit für entsprechende Garderoben, Umkleideeinrichtungen und Sanitäranlagen, samt versorgender Gastronomie könnten genauso wie die Anlage selbst der Mehrfachnutzung für Vereine, Schulen, Familien und Kindern dienen.

Seriöse Finanzierung: Verwertung, Miete und Förderung
Finanziert werden könnte diese Anlage zum Großteil aus der Verwertung der rund 23.000 m² großen derzeit als Fußball- und Tennisanlage genutzten Fläche, welche beim Verkauf als Siedlungs- und Baulandwohngebiet einen Erlös von rund 7,5 Mio. bringen sollten.

Ebenso würde eine solche Freizeiteinrichtung mit innovativen Ansätzen durch Förderungen und Sonderförderungen des Landes NÖ unterstützt werden. Ein Teil würde über Nutzungsverträge und Einnahmen aus Benützungsgebühren und Mietverträgen aus der Anlage finanziert. Ebenso sind die Einsparungskosten, der nunmehr geplanten Anlage gegenzurechnen, sodass in etwa 10 Mio. EURO für die Errichtung der Anlage zur Verfügung stehen sollten.

 

Übersiedlung in Etappen möglich
Die Errichtung könnte in mehrere Bauetappen unterteilt werden, sodass die Finanzierung mittelfristig über mehrere Jahre erfolgen könnte. Eine bessere Auslastung ließe sich durch allfällige Beteiligungsmodelle und gemeindeübergreifende Kooperationen wie im Leitbild des Stadt-Umland-Management bereits beinhaltet erreichen. Dieser Umstand würde zu einer besseren Finanzierung der Sport- und Freizeitanlage Guntramsdorf führen und das Gemeindebudget auch durch die derzeit sehr hohen Subventionen der Vereine nachhaltig entlasten.

 

 

Hintergrundinformation:

Die Marktgemeinde Guntramsdorf hat sich im Jahre 2012 zu einem Schulneubau in unmittelbarer Nähe der NMS im Bereich Rohrgasse/Sportplatzstraße entschieden.
Für dieses Vorhaben standen der Gemeinde rund 12.500 m² gewidmetes Bauland zur Verfügung. Was in Anbetracht der Tatsache, dass eine Nettonutzfläche von 7.676 m² für das ORG, die Erweiterung der NMS und einer neuen dreiteiligen Sporthalle benötigt wird schon recht beachtlich ist.
Insgesamt wurde der Kostenanteil für die Gemeinde nach Abzug aller Förderungen und unter Berücksichtigung der in Aussicht gestellten Verbundlichung mit EURO 5.346.782,50 brutto bewertet. Dabei unberücksichtigt blieben die Kosten für den Wert der Liegenschaft, welche die Gemeinde ja kostenlos zur Verfügung stellt.
Nach neuersten Schätzgutachten im Auftrag der MGBL durch das Immobilienbüro Siegl & Trojan betragen die derzeitigen Baulandpreise in diesem Bereich von Guntramsdorf EURO 370.--/m² was einem Realwert von EURO 4.625.000.- entspricht und sohin die Kosten für den Schulneubau die Gemeinde unter Berücksichtigung des Grundanteiles jedenfalls bei knapp 10 Millionen brutto zu liegen kommen.

 

Abb. 1

Nunmehr stellt sich heraus, dass die Gemeinde obwohl ein spezieller Sportzweig für das ORG und seit vielen Jahren auch das Fehlen einer entsprechenden Einrichtung bei der NMS beanstandet worden ist, im Projekt weder Außensportanlagen in geeigneter Größe aber was noch viel Ärger ist dafür kein Platz auf 12.500 m² (siehe Abb. 1) berücksichtigt und hierfür keinerlei Budgetmittel vorgesehen wurden. Gerade solche Vorgaben sind wichtige Voraussetzung für eine ergebnis- und zielorientierte Planung und einen sinnvollen Wettbewerb.

Somit begab man sich auf die Suche nach Flächen und wurde bei den Freizeiteinrichtungen der Gemeinde fündig. Aber weder wurde dabei nach entsprechenden Alternativen gesucht noch die Oppositionsparteien und wie es den Anschein hat auch so manche Regierungspartei erst gar nicht eingebunden. Der einberufene Baubeirat des ORG sowie die Gesellschaft agieren anscheinend ohne Kontrolle sowie ohne Informationspflicht an die politischen Entscheidungsträger in der Gemeinde, was genau zu diesen zweifelhaften Entscheidungen die zum Nachteil der Gemeinde getroffen wurden, geführt hat.


 

Abb. 2) Welche Flächen davon sollten für die ORG Außensportanlagen herangezogen werden? Der Spielplatz? Der Tennisplatz? Der Trainingsplatz?

Die nicht in der Planung vorgesehen Kosten für die Einrichtung des ORG und die Herstellung von Außensportanlagen werden mit 2,2 Mio. beziffert und sollen im nächsten Gemeinderat obwohl eine Ablehnung im Vorstand der Gemeinde erfolgte mit Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Zusätzlich sollen rund 5.500 m² wertvolle Freizeiteinrichtungen der Gemeinde (Abb. 2) hierfür selbstverständlich ersatz- und kostenlos okkupiert und von der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden.

14.04.2016     Arbeiten für Guntramsdorf - gbbÖVP lädt alle Ortsparteien zu informellem Gespräch

Die folgende Einladung der gbbÖVP erging am 14.04.2016 per E-Mail an alle Gemeinderäte in Guntramsdorf.
Wir sind gespannt, ob auch die regierenden Parteien an einer offenen, strukturierten Diskussion über die Kostenüberschreitung ORG und an einer nachhaltigen Lösung Außensportanlage Guntramsdorf zum Wohle der Bevölkerung tatsächlich interessiert sind.
Wir freuen uns auf alle teilnehmenden Gemeinderäte und werden über das Ergebnis berichten:

12.04.2016      gbbÖVP zieht Notbremse im Guntramsdorfer Gemeinderat

Ing. Werner Deringer, Parteiobmann der gbbÖVP

Erneut will die Rathausregierung mit einer Huschpfusch-Aktion über Gemeindeeigentum verfügen:
Die Gemeinderäte sollten in der GR-Sitzung am 12.4.2016 weiteren Schulden zustimmen ohne vorher jedwede Information über den Sachverhalt erhalten zu haben.
Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche sollen gestrichen werden, deren Grundstücke in bester Lage sollen dem Bund geschenkt werden.
Das ist keinesfalls im Sinne der Guntramsdorfer Bürger, und deshalb zog die gbbÖVP-Fraktion aus dem Gemeinderat aus. Auch die Mandatare der FPÖ schlossen sich diesem Protest an.
Die GR-Sitzung wurde somit abrupt beendet.
Die gbbÖVP verlangt von Bgmst. Weber und VzBgmst. Manz nun volle Information über den Sachverhalt. Wir laden alle Parteien, ganz besonders die SPÖ, zu einer strukturierten Diskussion über die Situation ein.

 

Kostenüberschreitung ORG – Ortsregierung vergisst 2,2 Mio.?
Mehrmals hat die Ortsregierung auf Nachfrage noch 2015 bestätigt, dass es zu keinerlei Kostenüberschreitung beim ORG kommen wird.
„Ganz unerwartet“ tauchte nun eine Kostenüberschreitung von vorläufig 2,2 Mio. für eine dringend benötigte Außensportanlage sowie Schuleinrichtung auf.

 

Anmerkung: Dass das ORG einen eigenen Sportzweig bekommen wird, wusste die damals absolut regierende SPÖ seit Herbst 2012.
Dass eine Sportanlage Geld kostet und einen Platz braucht wurde dabei seitens SPÖ wohl übersehen. Ebenso dass eine Schule eine moderne, angemessene Einrichtung braucht.

 

Wie viel Platz benötigt wird und wie hoch die geplanten Kosten für die Sportanlage sind, darüber schweigt die Ortsregierung.
Ebenso, welche Flächen die Gemeinde dafür „schleifen“ möchte (Trainingsplatz, Tennisplatz, Spielplatz), auch darüber fehlen offizielle Aussagen der Verantwortlichen.

Völlig unklar ist auch, welche Einrichtungsgegenstände noch für das ORG zu welchen Kosten anzuschaffen sind.

 

gbbÖVP stoppt Intransparenz
Die Gemeinderäte wurden über all diese Sachverhalte nicht informiert. Dennoch sollte darüber ein Beschluss gefasst werden und zwar im nicht-öffentlichen Teil der Gemeinderatsitzung!
( Über Beschlussfassungen innerhalb des nicht-öffentlichen Sitzungsteiles sind die Gemeinderäte zu Verschwiegenheit verpflichtet.)
Wir fragen uns: Was will die Ortsregierung von SPÖ/NEOS/GRÜNE der Bevölkerung verschweigen?

 

Einer derartig intransparente Vorgehensweise können die Gemeinderäte der gbbÖVP keinesfalls zustimmen.

Die gbbÖVP stoppt diese Intransparenz und zog durch den Auszug der Gemeinderäte die Notbremse.
 

Wir erwarten, dass die Ortsregierung ihrer Informationspflicht nachkommt und den Sachverhalt in angemessenem Zeitraum und vollem Umfang vor der nächsten Sitzung liefert.

 

Die gbbÖVP verlangt eine transparente, strukturierte Diskussion über die Kostenüberschreitungen. Auch mit den letzten Bauflächen im Gemeindeeigentum in bester Lage muss verantwortungsvoll umgegangen werden.
Das stete kurzfristige Handeln, noch dazu unter zeitlicher Bedrängnis, schraubt höchsten den Schuldenstand weiter nach oben und raubt unseren Kindern jeden Handlungsspielraum.

 

Wir laden alle Parteien in Guntramsdorf dazu ein, im Sinne der Bevölkerung nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

 

gbbÖVP setzt auf kostenschonende und nachhaltige Lösungen.
Ließe die Ortsregierung strukturierte Diskussionen zu, dann ließen sich mitunter kostenschonende und nachhaltige Lösungen finden.
Einer der Vorschläge der gbbÖVP ist eine Übersiedlung der gesamten Sportflächen an den Bereich Rohrfeldteich/Mühlbach.
Bereits im Entwicklungskonzept der MG Guntramsdorf wird dies als sinnvolle Lösung erläutert. Sogar die Flächenwidmung wurde entsprechend vorbereitet. Wir wundern uns, dass dieses konstruktive, nachhaltige Konzept bislang seitens Ortsregierung nicht einmal diskutiert wurde.

 

31.03.2016    Außensportanlage ORG: „unerwartete“ Mehrkosten von 2,2 Mio.?

... und die Guntramsdorfer Jugend hat das Nachsehen?

 

Zuerst möchte die Guntramsdorfer Rathaus-Regierung den Rummelplatz während der Jakobi-Tage ersatzlos streichen, und nun kommt der nächste Anschlag auf die Freizeiteinrichtungen der Jugendlichen:

 

Bei der Planung des ORG wurden offenbar die notwendigen Außensportanlagen nicht berücksichtigt. Um sie nunmehr herstellen zu können, sollen die Tennisanlage, der Spielplatz? sowie der Ballspielplatz im Bereich der Sportanlage verkleinert bzw. ersatzlos dem Bund zur Verfügung gestellt werden.

 

Gerade der Tennisverein bietet auf diesen Flächen (Plätzen) Jugendarbeit an und würde dadurch in seiner Vereinsarbeit enorm eingeschränkt.

 

Der zur Vorlage für die Beschlussfassung im Gemeinderat vorgelegte Sachverhalt beziffert die Kosten für die Einrichtung des ORG und die Außensportanlage mit rund 2,2 Mio. ohne dabei zu differenzieren. Auch sonst sind nähere Informationen spärlich! Lediglich die noch immer nicht gesicherte Verbundlichung und die Rückzahlung sämtlicher Ausgaben durch den Bund an die Gesellschaft der Gemeinde wird gebetsmühlenartig von den im Rathaus Regierenden wiederholt.

 

Die Gemeinde stellt einfach wertvollen Grund, der von den Guntramsdorfern und Guntramsdorferinnen, den Vereinen, der Jugend und den Kindern genutzt wurde, dem „vielleicht“ späteren Eigentümer, dem Bund, kostenlos zur Verfügung. Weil dies nun mal so ist!

 

Nutzungsverträge sollen ausgehandelt, aber aus taktischen Gründen noch nicht vorgelegt werden. Stattdessens schütten wir das Füllhorn aus und schauen was in das Vereinswesen und die Kassen der Gemeinde (Gesellschaften) vielleicht zurückfließt. Bei den Kleingärten hat man ja eindrucksvoll bewiesen, wie die Suche nach neuen Plätzen in Guntramsdorf aussieht. Man hat die Kleingärtner abgefertigt und Schluss!

 

Sollen die Jugendlichen jetzt ebenfalls so behandelt werden? Wie blauäugig sind denn die für Vereine und Jugend zuständigen Gemeinderäte? Glauben sie wirklich,  dass Flächen die einmal weg sind wieder zur Verfügung gestellt und vom Bund erhalten und bezahlt werden?

 

Der Rathausplatz stand auch einmal der Jugend als Treffpunkt zur Verfügung. Man hat Ideen gesammelt. 1100 an der Zahl. Ein wesentlicher Punkt war ein Veranstaltungsplatz in dem Bereich wo für 10 Tage ein Rummelplatz anlässlich der Jakobitage stehen sollte und nun von einigen neuen Bewohnern als unzumutbarer Lärmerreger empfunden wird. Wie realistisch ist die Verwirklichung ohne Geld und ohne Verständnis. Man wird den Veranstaltungsplatz ersatzlos streichen und danach nach Lösungen und Plätzen suchen. Da sieht man wie wichtig eine richtige und vorausschauende Planung ist. Das gilt nicht nur im Finanzbereich sondern auch bei der Gestaltung. Die Jugend ist unsere Zukunft!!!

 

Übriggeblieben ist bisher am Rathausplatz ein hinter Lerchenholz verstecktes und nicht benutzbares WC, welches schon damals als abbruchreif begutachtet wurde. Soll also ein Wunder geschehen und diese vom Rathaus erhaltene ehemalige Hausmeisterwohnung nach dem Auspacken ein Schmuckkästchen sein? Sollte es bei Veranstaltungen als Einstellraum und öffentliche WC-Anlage zur Verfügung stehen, müssten diese leise und ruhig über die Bühne gehen, damit niemand gestört wird.

 

Gleiches erwartet man sich anscheinend auch von der Guntramsdorfer Jugend, leise sein und niemanden stören. Wir von der gbbÖVP waren nie gegen Bildungseinrichtungen. Aber wir sind für vernünftige Planungen und haben darauf hingewiesen, dass sowohl der Rathausplatz als auch das ORG für eine Gemeinde in der Größe von Guntramsdorf alleine nicht bewältigbar ist.

 

Das ORG wird auch von anderen Gemeinden genutzt werden. Dann sollen sich diese bitte auch beteiligen. Außensportanlagen hätten doch ohnedies eingeplant werden müssen. Schon bei den Umbauten zur NMS wurde eindringlich darauf hingewiesen, dass diese nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

 

Man vergisst so schnell. Wir die gbbÖVP jedenfalls nicht! Und diese zusätzlichen Kosten, ohne Alternativen für Vereine und Jugend anzubieten, werden wir keinesfalls mittragen. Denn bisher hat sich mehrfach erwiesen, dass Vereinbarungen mit der Gemeinde noch nie zu deren Gunsten ausgehen. Siehe Mietvertrag Rathausviertel!!!

 

19.02.2016    Feldgasse ohne Güterzüge möglich?

gfGR Philipp Steinriegler. Fahrdienstleiter Robert Jaiczay, ÖBB Betriebsmanager Walter Müller, gfGR Ing. Werner Deringer

Betriebsbesuch der gbbÖVP am Bahnhof Guntramsdorf- Kaiserau

Der Lärm der Güterzüge mitten durch das Wohngebiet ist ein ständiger Ärger für die Anrainer. Deshalb suchen der zuständige Verkehrsreferent gfGR Philipp Steinriegler gemeinsam mit dem Partei- und Fraktionsobmann der guntramsdorfer bürger bewegung der Volkspartei (gbbÖVP ) Ing. Werner Deringer nach Möglichkeiten den Güterverkehr von der WLB -Strecke durch die Feldgasse wegzubekommen.  Im Rahmen eines Betriebs- und Bahnhofsbesuches am Guntramsdorfer Bahnhof Kaiserau in der Nähe des Lagerhauses präsentierten ÖBB Betriebsmanager Walter Müller und Fahrdienstleiter Robert Jaiczay interessante Fakten, Daten und Informationen.

 

Die Strecke beginnt am Wiener Hauptbahnhof und transportiert mehrmals täglich Personen in Richtung Wr. Neustadt und retour. Ebenso wichtig ist diese Verbindung für den Güterverkehr. Gerade auf unserem Gemeindegebiet nutzen Betriebe wie Brenntag, Lagerhaus, Scholz Rohstoffhandel und Simpex diese Transportmöglichkeit. 15 Mitarbeiter sind am Bahnhof beschäftigt. 2 Fahrdienstleiter sorgen im Schichtbetrieb für einen reibungslosen und sicheren Bahnverkehr im Osten Guntramsdorfs.

 

Von den Aufgaben des Bahnhofs Guntramsdorf-Kaiserau inspiriert sieht gfGR Philipp Steinriegler auch eine Möglichkeit zur Entlastung der Guntramsdorfer:“ Mit einer baulichen Anbindung im Industriezentrum, die noch errichtet werden müsste, könnten Güterzüge, die jetzt lautstark über das Guntramsdorfer Ortszentrum am Gleis der Wiener Lokalbahnen fahren, auch über diese Linie geführt werden.“

Der gf GR Werner Deringer ergänzt dazu: “Diese Idee verfolgen wir weiter, doch ist klar, dass dabei viele Faktoren zu berücksichtigen sind!“.

 

17.02.2016   G`sunde Tipps zur Grippezeit

GR Carina Matejcek, Dr.Leopold Birsak, gfGR Philipp Steinriegler

Aktion „Rundum g´sund“ der gbbÖVP

 

Im Rahmen der Gesundheitsaktion „Rund um g´sund mit der gbbÖVP“ holten sich der Gesundheitssprecher gfGR Philipp Steinriegler gemeinsam mit Sportsprecherin GR Carina Matejcek, beide Mandatare der guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei (gbbÖVP), hilfreiche Tipps und praktische Hinweise von dem bekannten Guntramsdorfer Internisten Dr. Leopold Birsak, Facharzt für Innere Medizin.

 

Dr. Birsak warnt vor der aktuellen Grippewelle, die ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat: „Man muss immer auf seinen Körper hören! Das ist, grob gesagt, einmal das erste und beste Rezept um eine Grippewelle zu überstehen und grippalen Infekten zu trotzen!“

 

 

 

 

Im Detail rät der Facharzt:

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung (abwechslungsreich frisch gekocht,   Obst und Gemüse, Schlagwort „mediterrane Küche“).
  • Trinken Sie genug, am besten ungesüßte Tees (nach Geschmack), Leitungs-und/oder Mineralwasser. Dieser Hinweis klingt zwar banal, wird aber immer wieder unterschätzt. Je nach Körpergewicht sollten es mindestens 2-3 Liter täglich sein.
  • Greifen Sie erst ab 39 Grad Celsius zu fiebersenkenden Medikamenten. Fieber ist ein Schutzmechanismus des Körpers, der Bakterien und Viren abtötet und so    „gesund“ macht.
  • Vergessen Sie nicht auf regelmäßiges Händewaschen. Viren und Bakterien setzen sich gerne an Händen fest.
  • Besonders wichtig in dieser Zeit ist es, Ruhezeiten einzuhalten und dem Organismus genug Schlaf zu gönnen. Dabei stärkt sich der Körper und die   Abwehrkräfte werden verbessert.
  • Vermeiden Sie in dieser grippegeschwängerten Zeit so gut wie möglich große Menschenansammlungen!!
  • Ein sehr probates Vorbeugungsmittel ist immer wieder Händewaschen.

 

Philipp Steinriegler sieht in der Gesundheitsaktion „Rund um g´sund mit der gbbÖVP“ eine wichtige Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger Guntramsdorfs: “Die Weitergabe und Veröffentlichung dieser ärztlichen Ratschläge soll zum Wohlbefinden und Gesundbleiben unserer Mitbürger beitragen!“

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