gbbÖVP Meldungsarchiv

13.12.2014    Vorweihnachtlicher "gbb ÖVP Wahlkampf" in Tokio

Auch in Tokio gibts gbb Wahlkampf.

Nach dem Motto: West meets the far east - New York meets Tokio - wird auch hier interessiert die Schlagzeile der gbb gelesen

Natsuko und Philipp Steinriegler lesen die Schlagzeile in Tokio.

11.12.2014    Lehrlinge vor den Vorhang

Ein Projekt, initiiert von gfGR Herbert Loidolt (Handel und Gewerbe) Marktgemeinde Guntramsdorf.

 

Der Lehrberuf ist ein wichtiger Teil der Bildung und Voraussetzung für die in Zukunft überaus notwendigen Facharbeiter. Daher kommt dieser Ausbildungsschiene eine große Bedeutung zu und soll mit diesem Projekt das Image verbessert werden.

In  Guntramsdorf gibt es über 90 Lehrlinge, welche in über 30 Unternehmen und auswärts ausgebildet werden.

Danke für Ihre vorbildliche Aktion

 

 

Josip JELICA, 20, aus 1150 Wien.

Er erlernt den Beruf des KFZ-Technikers im Autohaus AEbner in Guntramsdorf www.aebner.at
Das Unternehmen bildet derzeit fünf Lehrlinge aus.


Für diesen technischen Beruf hat er sich nach einem Jahr HTL entschieden, weil ihn Autos und Technik sehr interessieren.
In seiner Lehrzeit reparierte er Lancia, Jeep, Hyundai, Chrysler und Dodge.
Nach der Lehrabschlussprüfung im kommenden Jahr plant er auch noch die Meisterprüfung abzulegen.
In der Freizeit „bastelt“ er gerne an seinem Privatauto herum, geht mit Freunden weg und spielt Fußball.

Alles Gute für die Zukunft

06.11.2014    gbbÖVP - Kandidaten Präsentation im Guntramsdorfer Rathaus

Für Donnerstag abends, 6.11.2014, hatte die guntramsdorfer bürger bewegung // der volkspartei alle Mitglieder in den dritten Stock des eingemieteten Rathauses Guntramsdorf eingeladen. Dort wurden ihnen die ersten 12 Kandidaten zur Gemeinderatswahl am 25.Jänner 2015 vorgestellt. Alle Kandidaten erhielten viel Zustimmung und Sympathiekundgebungen aus dem Publikum. Werner Deringer wurde gar als „Bürgermeisterkandidat“ akklamiert. Martin Kowatsch nahm dies befriedigt zur Kenntnis: „Noch nie waren so viele Guntramsdorfer bereit, sich zu einer Änderung in den Machtverhältnissen unsere Ortes zu äußern.“

 

 

Der jüngste Kandidat ist Stephan Polleres mit 20 Jahren. Er studiert Geschichte und Politikwissenschaften. Am anderen Ende der biografischen Skala steht Ing. Hans Georg Kriegl, 64. Er ist bereits Pensionist. An allen Themen höchst interessiert ist er sehr aktiv und fügt sich bestens in das gesamte Team, das ein Durchschnittsalter von 41,6 Jahren aufweist, ein. Zwei weibliche Kandidatinnen konnten für eine Kandidatur unter den ersten 12 Plätzen gewonnen werden. Claudia Kantner, kaufmännische Angestellte und Mutter einer 10-jährigen Tochter sowie Carina Matejcek, Lehrerin an der Mittelschule Fischamend.

Spitzenkandidat Werner Deringer: „Ich bin wirklich stolz auf dieses Team. Es ist großartig mit wieviel Elan und Energie sich jede und jeder davon für Guntramsdorf einsetzt. Jedem Kandidaten liegt sein spezielles Thema auch wirklich sehr am Herzen.“

So wie Ing.Werner Deringer und die vier genannten Kandidaten zählen auch Martin Konorsa und Markus Kaiblinger zu den „neuen“ Gesichtern in der „gbbÖVP“. Dem Publikum schon bekannter waren GR Ludwig Hofstädter, gf GR Gemeindeparteiobmann Martin Kowatsch, GR GPO-Stv. Kurt Matejcek, GR Philipp Steinriegler und Mag. Stephan Waniek, der schon 10 Jahre davor im Gemeinderat tätig war.

Alle Kandidaten erhielten viel Zustimmung und Sympathiekundgebungen aus dem Publikum. Werner Deringer wurde gar als „Bürgermeisterkandidat“ akklamiert. Martin Kowatsch nahm dies befriedigt zur Kenntnis: „Noch nie waren so viele Guntramsdorfer bereit, sich zu einer Änderung in den Machtverhältnissen unsere Ortes zu äußern. Die Intransparenz, Misswirtschaft und Geringschätzung der Bürger scheint über alle Parteien hinweg sehr vielen Guntramsdorfern zu reichen.

 

Werner Deringer traut man eine Sanierung zu!

 

Gemeindeparteiobmann Kowatsch beschloss den offiziellen Teil des Abends mit dem wichtigen Hinweis, dass aus gesetzlichen Gründen die Kurzbezeichnung auf dem Stimmzettel: „gbbÖVP“ lauten werde. Damit niemand am Wahltag sich davon irritieren lasse, werde man diese Bezeichnung noch öfter lancieren.

Beim köstlichen Buffet, für das Ludwig Hofstädter verantwortlich zeichnete, wurden alle Kandidaten in persönliche Gespräche gezogen und zeigten dabei bereits, dass sie gut und geduldig zuhören konnten.

20.10.2014    Guntramsdorfer GR Steinriegler holt sich bei der Kriminalpolizei Tipps

Einbrecher und Gelegenheitsgauner haben wieder Saison. Deshalb ist es wichtig, sein Haus und Heim bzw. sein Hab und Gut passend zu schützen. „Die richtigen Verhaltensmaßnahmen zu beherzigen kann einem vor einem etwaigen Einbruch schützen“ ist sich Philipp Steinriegler, Gemeinderat der guntramsdorfer bürger bewegung (gbbÖVP) sicher.

Wie man das am besten tut, ließ sich der Sicherheitssprecher der gbbÖVP vom Fachmann für kriminalpolizeiliche Prävention schlechthin, dem Leiter der gleichnamigen Bezirksabteilung, Major Ing. Oliver Wilhelm, BA, erzählen.

 

„Wir geben sehr gerne Hinweise an die Bevölkerung bzw. machen vor Ort einen Rundgang um zu sehen, ob Türen, Fenster etc. gegen Einbrecher richtig geschützt sind“, sagt Major Oliver Wilhelm. Und setzt mit wichtigen Ratschlägen fort: „ Schließen sie vorhandene Rollbalken zu 2/3, sodass noch etwas Licht von innen heraus scheint. Lassen sie mechanische Schutznachrüstungen wie z.B.: Balkenriegel oder Sperrzapfen anbringen. Diese behindern einen etwaigen Einbrecher sehr stark. Vergessen sie nicht, die Alarmanlagen einzuschalten und achten sie darauf, dass Fenster nicht „nur“ gekippt sind, wenn sie das Haus oder die Wohnung verlassen. Denn Gelegenheiten machen Diebe.“

 

Die Kosten für elektronische und mechanische Sicherungen werden vom Land Niederösterreich gefördert. Die Kostenerstattung beträgt bis zu einem Drittel der Gesamtrechnung, bzw. max. Euro 1000.

Als präventiv hilfreich erwies sich in der Vergangenheit auch, ein Eigentumsverzeichnis zu führen und bei Abwesenheit am Abend das Licht einzuschalten. Es ist Teil der Nachbarschaftshilfe aufmerksam zu sein und im Verdachtsfall die Notrufnummer 133 zu wählen. „Lieber einmal zu viel, als zu wenig anrufen heißt die Devise“, sind sich GR Steinriegler und Major Wilhelm, zugleich stellvertretender Bezirkspolizeikommandant, einig.

 

Die kriminalpolizeiliche Präventionsabteilung im Bezirk gibt kostenlose Beratungen vor Ort. Unter der Telefonnummer 059 133 3330-305 kann man sich informieren bzw. einen Beratungstermin für zu Hause vereinbaren. Weitere sinnvolle Präventionshinweise findet man auf www.bmi.gv.at unter Prävention.

 

„Etwas für die Sicherheit der Guntramsdorferinnen und Guntramdsorfer sowie ihr Hab und Gut zu tun ist mir ein besonderes Anliegen.“ sagt GR Philipp Steinriegler überzeugt.

05.10.2014    Picknick auf der Wiesn

das Team: (v.l.n.r.) Richard Pollinger mit Verlobter, Georg Kriegl, gfGR GPO Martin Kowatsch, Stephan Polleres, GR Claudia Kantner, Werner Deringer, GR Kurt Matejcek, gfGR Herbert Loidolt, GR Maria Pollinger, GR Heinz Erhart

Am Sonntag, dem 5.10.2014 freute sich offenbar auch Petrus über das geplante Familienfest der guntramsdorfer bürger bewegung (gbbÖVP). Denn das Wetter war strahlend schön und sorgte für rege Anteilnahme der Guntramsdorfer Bevölkerung. gbb-Gemeinderätin Claudia Kantner hatte viel von ihrer kargen Freizeit in die Vorbereitung des Festes gesteckt. Von 11 bis 17 Uhr lud die gbb//vp zum „Picknick auf der Wies‘n“ ein. Bei dieserMischung aus Picknick und Oktoberfest nahm  der neue Spitzenkandidat der gbbÖVP, Ing Werner Deringer, die Gelegenheit wahr, sich mit vielen Besuchern persönlich bekannt zu machen. Ihm zur Seite standen auch der gfGR und Fraktionsobmann Herbert Loidolt sowie der gfGR und Gemeindeparteiobmann Martin Kowatsch.

02.10.2014    Paukenschlag zum Wahlkampfauftakt der guntramsdorfer bürger bewegung

Fraktionsobmann Herbert Loidolt präsentiert den neuen Spitzenkandidaten

Ing. Werner Deringer.

 

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung für ihre Mitglieder präsentierte die guntramsdorfer bürger bewegung am 2.10.2014 im Musikheim Guntramsdorf ihre Ausgangsposition für die Gemeinderatswahl am 25.01.2015.

Neben dem beachtlichen Fähnlein an bereitwilligen Kandidaten überraschte die Ankündigung des langjährigen Spitzenkandidaten und Fraktionsobmannes der gbbÖVP, Herbert Loidolt. Er wolle für diesen Wahlkampf nicht mehr die Führung übernehmen, das sollten Jüngere tun. Mit lachendem Gesicht präsentierte er den neuen Mann an der Spitze des Teams, Ing. Werner Deringer. Wenige Tage zuvor hatte ihn der Vorstand der gbbÖVP einstimmig in diese Position gewählt.

 

Auch von den Mitgliedern erhielt Deringer begeisterten Applaus.

„Seit ich in Guntramsdorf wohne, interessiere ich mich natürlich dafür, was hier geschieht und ich denke, dass es so manchen guten Ansatz gibt und gegeben hat. Die Umsetzung von Projekten lässt aber dann zu wünschen übrig und die Vorschläge aus der Bevölkerung werden oftmals nicht beachtet.“ formuliert der neue Spitzenkandidat seine Motivation, etwas für den Ort zu tun. „Ich möchte ein Miteinander schaffen und die besten Ideen, egal aus welchem politischen Lager sie kommen, professionell umgesetzt wissen, damit sie den Ort lebenswert machen bzw. als solchen erhalten!“

Ing. Werner Deringer, 47, wurde als Sohn des in den 70er Jahren legendären Bürgermeisters von Gießhübl, Bruno Deringer, in Mödling geboren. Er sog die Ortspolitik bereits mit der Muttermilch auf. Er weiß daher auch um den Einsatz, den eine politische Spitzenposition erfordert. Als Bauingenieur war er ab 1988 im Landesdienst und ist seit 1991 in der der Stadtgemeinde Mödling tätig. Dort leitet er heute die Geschicke des Bauamtes als dessen Direktor. “Auch in Mödling bin ich tagtäglich mit Politik befasst. Sie gehört zu meiner Arbeitswelt.“ weist Ing. Deringer auf seine politische Routine hin.

Ing. Werner Deringer lebt mit seiner Frau Mag. Christina seit 8 Jahren in Guntramsdorf und hat aus zwei Ehen eine 17 jährige Tochter und zwei Söhne im Alter von 4 und 2 Jahren.

29.07.2014    "Rund um g´sund mit der gbb" eine Idee von GR Philipp Steinriegler

Dr. Michael Zimmerl, Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze, Dr. Sabine Herndl, GR Philipp Steinriegler im Guntramsdorfer Ärztezentrum mit einem Informationsstand.

Der neue Gesundheitssprecher der guntramsdorfer bürger bewegung (gbb//VP) GR Philipp Steinriegler (40) startet unter dem Motto ‚Rund um g’sund mit der gbb‘ eine Gesundheitskampagne für Guntramsdorf.
Informationskampagne „Mit gutem Beispiel voran!“
Steinrieglers erste Aktion bringt die österreichweite bekannte Informationskampagne „Mit gutem Beispiel voran! Die eigene Gesundheit über 50 aktiv schützen“ nach Guntramsdorf. Initiiert wurde diese Kampagne von Univ.-Prof. Dr. Michael Kunze und der Österreichischen Liga für Präventivmedizin (ÖLPM). Kunze: „Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die der Medizin zur Verfügung stehen.“

GR Philipp Steinriegler verteilte Informationsbroschüren zu dieser Aktion an die mitwirkenden Guntramsdorfer Ärzte. Darin sind ein Impfplan für Menschen 50plus sowie praktische Hinweise enthalten. Die Broschüren liegen kostenlos zur Mitnahme in den Wartezimmern auf. Auch im Bürgerbüro der gbbÖVP in der Kirchengasse sind sie erhältlich. „Impfen schützt und wer für diese Botschaft sensibel ist und sich informiert, erhält seine Gesundheit“ ist GR Philipp Steinriegler überzeugt.

26.06.2014    gbb Gemeinderatsmandat bleibt in Frauenhand

Sandra Pollak,

verändert ihren Lebensmittelpunkt und gibt ihren Sitz im Gemeinderat ab.

 

Vier Jahre gehörte Sandra Pollak als Sprecherin der guntramsdorfer bürger bewegung//vp für die Themen Frauen und Jugend dem Gemeinderat von Guntramsdorf an. Nun bringt es ihre private Beziehung mit sich, dass sich ihr Lebensmittelpunkt verlagert hat und sie dadurch nicht mehr genügend Zeit in ihrem Heimatort Guntramsdorf verbringen kann. „Ich habe die Verantwortung als Gemeinderätin immer sehr ernst genommen. Da braucht man einfach Zeit, mit den Bürgern zu sprechen und muss Anteil am Ortsgeschehen nehmen können. Bei meiner jetzigen Situation kann ich das nicht mehr in dem Maße wahrnehmen, wie ich das für richtig halte!“ sagt Pollak überzeugt.

 

Aus diesem Verantwortungsbewusstsein zieht sie auch die Konsequenzen und gibt ihren Rücktritt bekannt. „Es ist gescheiter ich mache jemandem Platz, der hier wohnt und mehr Zeit investieren kann. Natürlich wünsche ich mir eine Frau als Nachfolgerin!“ stellt die Kleinkindpädagogin lächelnd fest.

 

Diesen Wunsch erfüllt ihr die gbb gerne. „Claudia Kantner ist eine engagierte junge Mutter, die in den Themen Jugend und Frauen zu Hause ist. Wir freuen uns sehr, dass sie nun als Gemeinderätin unser Team verstärkt!“ stellt Martin Kowatsch, Gemeindeparteiobmann der guntramsdorfer bürger bewegung//vp erwartungsvoll fest.

 

Unter Einhaltung aller Fristen wird Claudia Kantner bei der nächsten Gemeinderatsitzung am 26.6.2014 angelobt werden.

 

Obmann Kowatsch setzt anerkennend hinzu: “Unserer Sandra Pollak kann ich nur unsern Dank zollen. Nicht nur für ihren bisherigen Einsatz und ihre Position im Team. Auch die klare und nachvollziehbare Entscheidung, die dem Team die Stärke erhalten soll, verdient Respekt. Das ist vorbildhaft! Alle guten Wünsche begleiten sie!“

15.06.2014    Familienfest der guntramsdorfer bürger bewegung

Am Sonntag, dem 15.6.2014 veranstaltete die guntramsdorfer bürger bewegung der volkspartei ihr erstes Krotn´prackerfest am Gelände des 1.SVG in Guntramsdorf.

 

An diesem strahlend schönen Nachmittag kamen über 200 große und kleine Guntramsdorfer auf den Sportplatz und genossen die vielen Attraktionen.

 

Auch prominente Gäste ließen es sich nicht nehmen, das Fest zu besuchen. Orts-Parteiobmann Martin Kowatsch konnte den Abg. z. NR Ing. Chr. Höbarth, den LAbg und Bgm. von Mödling Hans Stefan Hintner, den Guntramsdorfer Bürgermeister Ing. Karl Schuster und die Gemeinderätin von Perchtoldsdorf Andrea Kö begrüßen. „Ich freue mich sehr, dass dieses Fest als Möglichkeit zum gemeinsamen fröhlichen Feiern über Generationen und Parteigrenzen hinweg verstanden wurde.“, zeigt sich Kowatsch sichtlich zufrieden. „Die Idee dazu hatte unsere designierte Gemeinderätin Claudia Kantner, die zur Umsetzung ein großartiges und engagiertes Team um sich scharte. Es ist ihre erste große Veranstaltung und alles hat großartig funktioniert. Ihr und allen phantastischen Helfern ein ganz großes Dankeschön!“

 

In der Luftburg purzelten johlend fröhliche Kinder durcheinander, die sich vorher an der Schminkstation in verschiedenfärbige Monster verwandelt hatten. Die Riesen-Seifenblasen von Dr. Bubbles –Aramis Gehberger waren eine besondere Attraktion. Aber auch die Möglichkeit zum Fußballspielen wurde wahrgenommen. Das Tortenbuffet mit vielen hausgemachten Mehlspeisen wurde ebenso gestürmt wie auch der Bier-Zapfhahn kaum zur Ruhe kam. Viele schöne Preise verlockten zum Kauf der Tombola Lose. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Einmann-Orchester Mani Mock.

 

Die gemütliche Stimmung dauerte bis zum Schluss der Veranstaltung, von der auch die Kinder nur zögernd heimgehen wollten. Claudia Kantner: „Der schönste Dank ist das Versprechen der Kinder, wieder zu kommen.“

 

Der Name „Krotnpracker“ stammt noch aus der Zeit, als im Gebiet von Guntramsdorf noch Ziegel hergestellt wurden. Frotzelnde Nachbarn sagten den Guntramsdorfern nach, sie würden nicht einmal merken, wenn ihnen beim Festklopfen des Lehms eine Kröte über die Form liefe und sie mit einklopfen („pracken“).

13.05.2014    Friedensfest der Volkspartei Niederösterreich

v.l.: Herbert Retter, GR. Maria Pollinger MA, Vizepräs. MEP Mag. Othmar Karas, EU-Ausschussvorsitzender GR. Kurt Matejcek

Auf dem Friedensfest der Volkspartei Niederösterreich (u.a. mit Präsidentschaftskandidat Jean-Claude Juncker) trafen GR Maria Pollinger, Herbert Retter und der Ausschussvorsitzende f. EU-Angelegenheiten GR Kurt Matejcek, den Vizepräsidenten des Europäischen Parlamentes MEP Mag. Othmar Karas.

 

Gemeinsam appellieren sie an das Europabewusstsein und ersuchen vom Wahlrecht zur EU-Wahl am 25.5.2014 Gebrauch zu machen. Die U.S.A., Russland und China achten sehr wohl darauf, wie sehr sich die Europäer mit ihrer Union identifizieren. In vielen Ländern geben Menschen ihr Leben, nur um ihre Stimme abzugeben. Othmar Karas würde sich außerdem über eine Vorzugsstimme sehr freuen.

15.04.2014    Lehrlinge vor den Vorhang

Ein Projekt, initiiert von gfGR Herbert Loidolt (Handel und Gewerbe) Marktgemeinde Guntramsdorf.

 

Der Lehrberuf ist ein wichtiger Teil der Bildung und Voraussetzung für die in Zukunft überaus notwendigen Facharbeiter. Daher kommt dieser Ausbildungsschiene eine große Bedeutung zu und soll mit diesem Projekt das Image verbessert werden.

In  Guntramsdorf gibt es über 90 Lehrlinge, welche in über 30 Unternehmen und auswärts ausgebildet werden.

Danke für Ihre vorbildliche Aktion

 

 

 

 

 

Lehrlinge führen eine Billa Filiale. Es ist so, dass in dieser Woche insgesamt 23 Lehrlinge die Filiale Rathausviertel in Guntramsdorf führen und abwechselnd in verschiedenen Positionen tätig sind.

Denke, wir können stolz auf so eine Jugend und Verkäufernachwuchs sein.

13.04.2014    Ausstellung „Die EU und DU“

In der Aula Mittelschule Guntramsdorf fand von 7.4.-11.4. die Ausstellung

„Die EU und DU“ statt.

 

Organisiert wurde sie vom EU-Ausschuss der Marktgemeinde Guntramsdorf, der Mittelschule und des Oberstufenrealgymnasiums Guntramsdorf.  Im Rahmen dieses für die Schüler der Mittelschule und des Oberstufenrealgymnasiums gestalteten Events, wurde am Donnerstag, den 10.4. eine Podiumsdiskussion mit Referaten, anschließender Frage- und Antwortstunde und anschließendem Buffet organisiert. Die Referenten waren Gesandter Dr. Willy Kempel (Ministerium für Europa, Integration und Äußeres) und Herr Jürgen Gmelch (Ständige Vertretung der EU-Kommission in Österreich). Die Veranstaltung war sehr gut besucht und fand bei Schülern, Eltern, Lehrern, interessierten Guntramsdorfern, Gästen und Gemeindevertretern (an der Spitze Bürgermeister Ing. Karl Schuster und gfGR Herbert Loidolt) ein sehr positives Echo, welches in den darauffolgenden Gesprächen, aber auch per Dankesmails unter Beweis gestellt wurde. Der EU-Ausschuss bedankt sich herzlich bei Direktorin Christa Friedl (MS), Direktorin Magistra Karin Bresnik, der österreichischen Gesellschaft für Europapolitik, dem Außenministerium, der Vertretung der EU-Kommission und Bereichsleiter Alexander Handschuh für das Zustandekommen dieser erfolgreichen Veranstaltung.

12.04.2014    EU-GR-Meeting in St. Pölten

Europa wird stärker wenn mehr Bürger zur Wahl gehen Informationsveranstaltung zur „Europawahl 2014“ in St. Pölten

 

 

Im Rahmen einer Veranstaltung für NÖ EU-Gemeindevertreterinnen und –vertreter im Landhaus St. Pölten informierte am 9. April 2014 die für EU-Fragen zuständige Landesrätin Mag. Barbara Schwarz gemeinsam mit mehreren Experten über die verschiedenen Möglichkeiten, durch gezielte Kommunikation und Information die Themen „Europa“ und die „Europäische Union“ für die Menschen in den Gemeinden sichtbarer und dadurch begreifbarer zu machen.

Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussion stand der Umgang in den niederösterreichischen Gemeinden mit der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament.

 

Für Guntramsdorf und den Bezirk Mödling nahm der Vorsitzende des Ausschusses für EU-Angelegenheiten der Marktgemeinde Guntramsdorf, Gemeinderat Kurt Matejcek (gbbÖVP) an den Beratungen teil.

 

„Ich halte es für essentiell, dass wir es schaffen, die Bürger in unseren Gemeinden zu motivieren, damit sie von ihrem Recht zur Wahl des Europaparlaments auch wirklich Gebrauch machen. Denn eines ist klar: Das Ergebnis der Wahl und die Wahlbeteiligung werden selbstverständlich auch außerhalb der Europäischen Union registriert werden. Europa wird umso stärker und umso durchschlagskräftiger wahrgenommen, je mehr Bürger zur Wahl gehen und abstimmen“, so die Landesrätin.

 

„Wir müssen es schaffen, die gesamte Informationspolitik rund um die Europäische Union und die Möglichkeiten und Chancen der österreichischen Mitgliedschaft noch viel transparenter zu gestalten. Ich bin überzeugt davon, dass viele Menschen noch nicht erfahren haben, wie viel Europa in ihrem direkten Umfeld steckt. Nur so können sich die Menschen ein Bild davon machen, wie wichtig ein gemeinsames Europa tatsächlich ist – nicht nur aus friedenspolitischer Sicht, sondern vor allem auch für die positive Entwicklung unserer Gemeinden und Regionen“, so Schwarz weiter.

 

„Diese Informationsveranstaltung hat uns einen intensiven Austausch über die verschiedensten Initiativen und Aktivitäten in den niederösterreichischen Gemeinden zur „Europawahl“ aber auch wertvolle Möglichkeit für die umfassende Besprechung von Problemen und Hindernissen im Umgang mit europäischen Themen in den Kommunen ermöglicht“, so Schwarz zur wichtigen Zusammenarbeit mit den mit EU-Gemeindevertreterinnen und -vertretern.

21.01.2014    Guntramsdorfer Arzt in neuem Domizil - gbbÖVP gratulierte

OMR Dr. Weber in neuer Ordination Übersiedlung wurde wegen des Abbruchs des alten Guntramsdorfer Rathauses nötig.
Die Übersiedlung in das neue RH4 stand zwar ursprünglich zur Diskussion, kam aber dann nicht in Frage.

 

Anfang des Jahres 2014 übersiedelten der Guntramsdorfer Allgemeinmediziner, OMR Dr. Reinhard Weber und sein Sohn Dr. Clemens Weber mit ihrem Team in die neuen Ordinationsräumlichkeiten am Kirchanger 3 (Raika Gebäude Haus 3)

 

Viele Jahre kamen die Patienten zu Ihnen ins Erdgeschoß des Rathauses. Doch dieses wird ja nun abgerissen.

 

 

Grund genug für die guntramsdorfer bürgerbewegung der Volkspartei (gbbÖVP) den neuen Standort zu besichtigen und dem freundlichen Team für die Zukunft alles Gute zu wünschen.

 

GR Philipp Steinriegler überreichte der neuen „Firma“ Weber und Weber OG als Zeichen für das „blühende Leben“ eine passend große Grünpflanze. Auch Mag. Dr. Alois Zach, Geschäftsführer der Raiffeisenregionalbank Mödling schloss sich den Glückwünschen an.

 

Die Ordination Dr. Weber besteht seit 35 Jahren. Mit Kompetenz und persönlichem Einsatz ist man um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten besorgt. Das engagierte Team besteht aus 2 Ärzten und 2 Assistentinnen und ist die ganze Woche mit Ausnahme mittwochs erreichbar. „Einen guten Arzt in seiner Nähe zu wissen ist sicherlich von Bedeutung, das benötigt jeder“, weiß auch GR Steinriegler aus eigener Erfahrung. „Wir üben unsere Profession sehr gerne aus und freuen uns immer wieder die Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer medizinisch betreuen zu dürfen“, meinen die beiden Ärzte und bedankten sich für die Gratulationen der gbb. Die gbb//VP wünscht dem Team in den neuen Räumlichkeiten viel Erfolg und zufriedene Patienten.

Sprit sparen mit dem NÖAAB Guntramsdorf

Landesrat Mag. Karl Wilfing und GR Steinriegler beim „seltenen“ tanken

Landesrat Wilfing  unterstützt ÖAAB Guntramsdorf in Sachen Spritsparaktion


Der NÖAAB Guntramsdorf startet wieder unter seinem Obmann GR Philipp Steinriegler seine erfolgreiche Initiative zum Treibstoffsparen, dies ist vor der Urlaubszeit sicherlich ein großer Gewinn, denn leider ist dieses Thema fast immer en vogue, vor allem vor dem Urlaubsantritt wo das Auto nach wie vor noch ein beliebtes Verkehrsmittel ist.

Hier ist der Guntramsdorfer NÖAAB eine Stütze für alle Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfern Autofahrer, eine Hilfe eben für jedermann. Die Tipps wurden neu erarbeitet und sind mit wichtigen neuen Hinweisen versehen.

Wie man trotz relativ hoher Treibstoffpreise und gut funktionierender neuer gesetzlicher Spritpreiseinfrierungen an den Zapfsäulen trotzdem einiges an Geld sparen kann, zeigt der Guntramsdorfer NÖAAB Obmann und Verkehrssprecher der VP Guntramsdorf GR Philipp Steinriegler. Auch VP-Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing findet diese Offensive sehr gut und förderlich: „Das Land NÖ unterstützt seine Pendlerinnen und Pendler - beispielsweise mit der NÖ-Pendlerhilfe und dem Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Für jene, die aber dennoch auf ihr KFZ angewiesen sind, ist die Spritsparaktion von GR Steinriegler und dem NÖAAB Guntramsdorf goldrichtig.“ ist LR Wilfing überzeugt. Wilfing weiters: „Gerade in Zeiten hoher Spritpreise ist diese Idee des NÖAAB Guntramsdorf auf alle Fälle sehr gut.“

GR Philipp Steinriegler meint: „Ich möchte Autofahrern einfach eine Unterstützung anbieten, mit diesen genau recherchierten Tipps kann sich jeder bares Geld sparen“, ist NÖAAB Obmann Steinriegler überzeugt.

NÖAAB Guntramsdorf Sprit sparen Tipps
(zusammengestellt von GR Philipp Steinriegler)

 

- Frühes hoch schalten bzw. relativ spätes herunter schalten der Gänge spart Kraftstoff.
- Vorausschauendes fahren ist wichtig – unnötiges extremes Beschleunigen und Bremsen sollte tunlichst vermieden werden.
- Nach dem Starten des Motors so schnell als möglich los fahren.
- Preisvergleiche an den Tankstellen anstellen (Preise variieren teilweise SEHR).
- Regelmäßiges Service am Auto durchführen spart Kosten (Ölfilter und Luftfilter regelmäßig wechseln, denn verstopfte Filter machen Probleme). Ebenso die Zündkerzen in den vorgesehen Intervallen wechseln und die automatischen Wartungsintervalle der Autos (viele modernen Wägen haben dies bereits) beachten- Rat geben die Kfz-Fachbetriebe bzw. die Autofahrerclubs
- Raus mit dem Gewicht aus einem Kfz (Dachboxen entfernen wenn sie nicht mehr gebraucht werden, Kofferraum entrümpeln und so zusätzliches und unnötiges Gewicht vermeiden).
- Richtiger Luftdruck in den Reifen spart ebenso (Luftdruck eher höher einstellen, 0,1 bis 0,2 bar über den regulären Angaben sind kein Problem und helfen sparen).
- Externe Verbraucher minimieren, d.h. Klimaanlage, Standheizungen und Sitzheizungen usw. ausschalten bzw. nur so lange verwenden wie es unbedingt sein soll.
- Sogenannte Leichtlaufreifen bzw. Spit-Spar Reifen verwenden. Lt. Untersuchungen verringern diese im Durchschnitt um 0,5 bis 0,7 l/100 km den Kraftstoffverbrauch. Spezielle Gummimischungen machen dies möglich.
- Hohe Geschwindigkeiten vermeiden. Gleitendes fahren forcieren - ein moderner Pkw benötigt zwischen 80 und circa 100 km/h am wenigsten Treibstoff.

- Kurze Wege wenn möglich zu Fuß oder mit dem Rad erledigen.
- Sogenanntes warm fahren im Winter (z.B während man die Windschutzscheiben von Eis befreit) sollte vermieden werden.
- Bei Wartezeiten ab circa 30 Sekunden lohnt es sich schon den Wagen abzustellen (z.B vor einem beschränkten Bahnübergang).
-So seltsam es klingen mag: behandeln Sie ihr Gaspedal wie ein rohes Ei, es hilft Ihnen Geld zu sparen.
- Rollphasen und Schubabschaltungen nutzen: beim z.B bergab fahren Fuß vom Gas, vor der roten Ampel die in Sichtweite ist ebenso: Fuß vom Gas und den Wagen „hin rollen“ lassen. Der Motor benötigt in diesen Momenten KEINEN Sprit, noch dazu schont man die Bremsen, auch dies spart wieder.
- hohe Drehzahlen wenn möglich vermeiden. So gut als möglich mit niedriger Drehzahl fahren.
- wenn möglich: Fahrgemeinschaften bilden


NÖAAB Guntramsdorf Insidertipp: Automatentankstellen bieten zum günstigeren Preis den Treibstoff an und nicht vergessen: wenn möglich vor 12 Uhr tanken, hier sind/können die Treibstoffpreise günstiger sein, denn um 12 Uhr darf das letzte mal der Preis erhöht werden.

NÖAAB Guntramsdorf Obmann GR Philipp Steinriegler und sein Team wünschen Ihnen eine Verbrauchsarme und schonende Fahrt in den Urlaub.

Link-tipp (hier finde Sie günstige Tankstellen):
www.guenstigtanken.at

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