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Termine  „Treffpunkt Guntramsdorf“

Wünsche der Anrainer im Bauprojekt entlang der Gumpoldskirchner Straße berücksichtigt

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Claudia Kantner unsere Kandidatin bei der Landtagswahl am 28.01 2018

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gbbÖVP nimmt ein inhaltsloses  Amt des Vizebürgermeisters nicht an!

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Guntramsdorf: Die rotgeschmiedeten Allianzen zerbröseln

Die Vorwürfe der SPÖ und des Bürgermeisters gegen Frau Vizebürgermeisterin Monika Hobek-Zimmermann kennen wir nur als mündliche Information. Da uns keinerlei Fakten oder Beweise vorliegen, kann und will sich die gbbÖVP zum jetzigen Zeitpunkt dazu nicht äußern.

 

Fest steht, dass die Vizebürgermeisterin auf einem SPÖ Mandat im Vorstand saß und auch nur deshalb das Amt der Vizebürgermeisterin Innehaben konnte. Damit war sie aber auch vom Wohlwollen der SPÖ abhängig, das sie mit Wohlverhalten erwerben musste.

 

Wir als gbbÖVP hielten und halten diese Vorgehensweise der Regierungspartei auf keinen Fall für eine stabile Führung unseres Ortes. Trotz dieser vom Bürgermeister gewählten Zusammenarbeit wird keine absolute Mehrheit im Gemeinderat erreicht. Das beharrliche Festhalten an alten Strukturen und Vereinbarungen der Regierungspartei war unter anderem für uns auch ein Grund in der Opposition zu bleiben. Diese Entscheidung stellt sich auch im Nachhinein als richtig heraus!

 

Nun kam es also nach dem NEOS-Debakel auch zum Bruch mit der zweiten Partei in der Koalition.

Da noch immer die Altlasten der szt.absoluten SPÖ-Regierung Nachwirkungen zeigen und Einsichten von handelnden Personen fehlen, überraschten die Entwicklungen nicht besonders.

Wiederum geht es um Finanzierungen, behauptete "Unwahrheiten" und kurzsichtige Politik, die den Gemeinderat innerhalb kurzer Zeit zu einer Neuwahl des Vizebürgermeisters führt.

 

Für uns, als zweitstärkste Kraft in Guntramsdorf, hat sich aus derzeitiger Sicht nichts geändert.

Wir, die gbbÖVP, standen immer für ein konstruktives Miteinander im Sinne unseres Ortes.

Wir sehen uns in erster Linie den Wählern und den hier lebenden Menschen verpflichtet.

Diese Einstellung leben wir in unseren Aufgabenbereichen wie dem Prüfungsausschuss (Finanz), den Funktionen Bauen und Raumordnung sowie dem Thema Verkehr.

Da stehen wir weiterhin vor wichtigen Aufgaben und wir werden sie bestmöglich bewältigen.

 

Wir bewiesen in den letzten Jahren auch mehrfach, dass wir konstruktiv an den anstehenden Themen für Guntramsdorf arbeiten. Das werden wir auch künftig tun.

Die gbbÖVP ist berechenbar und für alle Parteien ein verlässlicher Ansprechpartner! Die Zusammenarbeit mit allen Parteien haben wir stets gesucht. Die Einzige die dazu nicht bereit war hat nun wahrscheinlich ihr Amt als Vizebürgermeisterin verloren.

 

Die Position des Vizebürgermeisters wird laut Gemeindeordnung aus den Reihen des Vorstandes gewähl.t Die gbbÖVP steht, wenn überhaupt, für eine solche Funktion nur dann zur Verfügung, wenn klare, akzeptable Regeln und Vereinbarungen gelten.

Guntramsdorf muss 1,3 Millionen Steuern nachzahlen

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„Machbarkeitsstudie für Radhighwayanbindung Guntramsdorfs“

Die „Radland NÖ Initiative“ ist ein gemeinsames Projekt aller beteiligten Gemeinden für eine durchgehende Radwegverbindung entlang der Südbahn von Guntramsdorf bis Wien.

 

Vom GVA Mödling wurde der Verkehrsplaner DI Kniha mit der Projektkoordinierung beauftragt. Mit ihm traf sich der Guntramsdorfer Verkehrsreferent gfGR Philipp Steinriegler (gbbÖVP) zum Lokalaugenschein. Dabei sollten die Möglichkeiten ausgelotet werden, Guntramsdorf an diese wichtige Hauptverbindung im Bezirk Mödling anzuschließen.

 

 „In Guntramsdorf fehlen noch die entsprechenden Planungsüberlegungen. Deshalb ist es wichtig, dass im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geklärt wird, wie eventuelle Trassenführungen im Bereich des Geh- und Radweges westlich der B17 bis zur Verknüpfung mit dem Thermenradweg (Euro Velo 9) und in weiterer Folge ins Ortszentrum zur Badner Bahn Station aussehen könnten“, erklären der zuständige Planer DI Kniha und Steinriegler.

 

Weiterentwicklung des Guntramsdorfer Radwegenetzes

Für Guntramsdorf eröffnet dieses Projekt Chancen mit innerörtlichen Radwegen an überregionale Radverkehrsanlagen angeschlossen zu werden. Das bedeutet sichere und durchgehende Radrouten zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und Erschließung von Infrastruktureinrichtungen im Bezirk Mödling.

 

Unter dem Arbeitstitel „Radhighway“ soll eine durchgehende Radverkehrsanlage entlang der Südbahntrasse als wichtige Nord-Süd-Verbindung von Wien über Perchtoldsdorf – Brunn am Gebirge – Maria Enzersdorf – Mödling bis Guntramsdorf als überörtliche Verbindung für diesen geschlossenen Siedlungsraum entstehen.

 

Im derzeitigen Planungsstand werden die notwendigen Qualitätskriterien definiert und gemäß der vorliegenden Bestandsanalyse die notwendigen Veranlassungen (wie Trassenfindung, Durchführung von ausständigen Projektierungen, Behördenverfahren etc.) in den einzelnen Gemeinden in die Wege geleitet und einem Gesamtprojekt zugeführt.

 

Steinriegler nimmt die Herausforderung an: „Um Guntramsdorf an diese wichtige Radhauptverbindung bestmöglich anzubinden, fehlt zwar nur ein relativ kurzes Stück, jedoch mit schwierigen örtlichen Gegebenheiten als Realisierungsvoraussetzung“.

  

Beim Besuch bei Verkehrslandesrat Karl Wilfing in St. Pölten sicherte sich Steinriegler die Unterstützung des Landes zu diesem Projektes. Der Guntramsdorfer Verkehrsgemeinderat schilderte dem zuständigen Landesrat die aktuelle Situation in Guntramsdorf und seine Intentionen das Radnetz in seiner Heimatgemeinde zu verbessern.

 

Karl Wilfling unterstreicht die Bedeutung des Fahrradverkehrs: „Radfahren boomt – speziell für kurze Strecken! Gerade in dicht besiedelten Gebieten ist die Planung von gemeindeübergreifenden Radwegen für den Alltagsradverkehr daher für die Mobilitätsströme von besonderer Bedeutung. Das Rad wird nicht nur in der Freizeit zur Erholung und sportlichen Betätigung verwendet, sondern auch als Fortbewegungsmittel zum Arbeitsplatz und zur Erledigung von Alltagswegen eingesetzt. Aus diesem Grund initiierte das Land Niederösterreich das Projekt RADLGrundnetz. An den geplanten Routen gibt es für die beteiligten Gemeinden spezielle Förderungen für weitere Detailplanungen und die Umsetzungen der Planungen.

 

Ich freue mich daher, dass sich Gemeinderat Steinriegler für die Verbesserung des Radverkehrs in Guntramsdorf einsetzt“.

 „Radlsicherheit und Radlpass“ - so können Sie ihr Rad schützen

Radfahren soll Spaß machen

Sommer und Rad fahren gehören zusammen. Doch sollten Sie Ihr Rad vor Diebstählen sichern. Gemeinsam mit Abt.Insp. Thomas Halwachs von der PI Guntramsdorf erstellt gfGR Philipp Steinriegler aktuelle Hinweise zum Thema.

 

Wählen sie als Abstellort gut einsehbare, beleuchtete Orte oder benutzen Sie vorhanden Fahrradgaragen.

 

Verwenden Sie ein geeignetes hochwertiges Radschloss - lieber ein Bügel- oder Kettenschloss statt eines Kabelschlosses -  und befestigen Sie es über den Rahmen an einer feststehenden Halterung. Wegen Verschmutzungsgefahr sollte das Schloss Richtung Boden schauen, aber nicht auf dem Boden aufliegen.

 

Zum Wiederauffinden des Fahrrades hilft ein Foto und die Rechnung mit Rahmennummer, ein Fahrradpass der Polizei oder eine private Fahrradregistrierung beispielsweise auf der Homepage www.fast24.at, bei jedem Stützpunkt des ÖAMTC oder in einem der Büros der NÖ Radlobby“. Der Pass zum Downloaden sowie alle wichtigen weiteren Infos zum Thema finden Sie auf:

http://www.radland.at/infomaterialien-download

 

Auch der Abschluss einer Fahrraddiebstahlversicherung ist hilfreich.

Erstatten sie im Diebstahlsfall unbedingt Anzeige bei der örtlichen

Polizei

Am 10.Mai fand die Auftaktveranstaltung zur NÖ Challenge statt

GR Carina Matejcek BEd (gbbÖVP)

Am 10.Mai fand um 17:30 die Auftaktveranstaltung zur NÖ Challenge – aktivste Gemeinde in Niederösterreich in Oberwaltersdorf (Bettfederfabrik) statt. Sportlehrerin Regina Reitinger und Gemeinderätin Carina Matejcek BEd (gbbÖVP), waren für Guntramsdorf anwesend.

Nach einem fesselnden und emotionalen Vortrag von Paraolympicssieger Thomas Geierspichler, stellte einer der Gründer von Runtastic, Florian Gschwandtner, die Challenge vor.

Mithilfe der "Runtastic"-App wird von allen Bewohnern einer Ortschaft, die mitmachen wollen, von 1. Juni bis 17. September aufgezeichnet, wie viel sie sich bei sportlichen Freizeitaktivitäten bewegen. Ausschlaggeben sind hier keine zurückgelegten Kilometer sondern lediglich die Zeit, die man investiert hat. Am Ende gewinnt die Gemeinde (werden nach Einwohnerzahl in Kategorien eingeteilt), die die meisten Minuten gesammelt hat. So sollen die Bürger zu mehr Bewegung motiviert werden.

Zu den Ehrengästen zählte u.a. Landesrätin Petra Bohuslav. Durch das Programm führte die ORF-Moderatorin Kristina Inhof.

Es wurden keine Mühen und Kosten gescheut, den Besuchern einen informativen, unterhaltsamen Abend mit köstlichem Buffet zu bescheren.

17.03.2017     Werner Deringer: “Altlasten müssen offengelegt werden!“

gbbÖVP setzt auf Zusammenarbeit aller Parteien

 

Nach zahlreichen Gesprächen mit fast allen Ortsparteien hat die die gbb/ÖVP beschlossen, ihren bisherigen Weg der Transparenz und Offenheit fortzusetzen.

Das Wohl Guntramsdorfs ist uns wichtiger als eine Regierungsbeteiligung, die keine Veränderungen erlaubt.

 

Die Gespräche mit dem Bürgermeister zu den aktuellen Vorwürfen lassen leider vermuten, dass noch immer Altlasten schlummern. Die werden wohl erst allmählich zum Vorschein kommen. Auf die im Prüfbericht der Landesregierung aufgezeigte finanzielle Misswirtschaft in Guntramsdorf, die letztlich offenbar auch zum Bruch der Koalition geführt hat, wiesen wir stets hin. In den Besprechungen mit dem Bürgermeister hatten wir nicht den Eindruck, dass nun Einsicht und Wille zur Verbesserung im Rathaus einziehen würden. Die bisherigen Reaktionen der derzeitigen Gemeindeführung auf die Kritik der NÖ Landesregierung sind nicht geeignet unser Vertrauen auf ernsthafte und ehrliche Zusammenarbeit zu gewinnen.

 

Wir fordern umgehend eine lückenlose Aufklärung zu den geäußerten Vorwürfen. Wenn sie haltlos sind, muss das beweisbar sein, sonst sind die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

 

Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz. Das sind die Grundprinzipien einer politischen Zusammenarbeit. Dazu gehört auch die Offenlegung der Gebarung der Gemeindegesellschaften. Das einzige Entscheidungsgremium in Guntramsdorf ist der gewählte Gemeinderat, nicht politisch eingesetzte Geschäftsführer. Der alte Politstil ist abgesetzt! Die neuen Mehrheitsverhältnisse bieten Chancen und Möglichkeiten für ein politisches Umdenken in unserer Gemeinde.  
 

Die guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei (gbbÖVP) wird weiterhin den Konsens mit allen Parteien suchen. Wir werden konstruktive Sachlösungen anbieten und die politische Verantwortung für unseren Ort in gewohnter Art und Weise wahrnehmen.

 

11.03.2017     Stellungnahme Deringer zu Koalitionsbruch

Liebe Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer!

mit heutigem Tage kündigte die Fraktion der NEOS die Zusammenarbeit mit SPÖ & Grünen in Guntramsdorf. Elisabeth Manz wurden seitens des Koalitionspartners SPÖ wichtige Informationen vorenthalten. Darüber hinaus entdeckte sie immer neue Altlasten. Daraus zog sie die Konsequenzen und legte ihre Ämter zurück.

Werner Deringer, Gemeindeparteiobmann der gbb/ÖVP hält es für wichtig, dass gerade jetzt von allen das Gespräch gesucht wird. „Unabhängig von diversen Befindlichkeiten ist gerade jetzt die Verantwortung für Guntramsdorf von allen politischen Mandataren wahrzunehmen. Das bedeutet die Zusammenarbeit aller!“

Deringer stellt aber auch fest, dass die seitens der NEOS getätigten Vorwürfe

genau geprüft werden müssen ehe man zur Tagesordnung übergehen kann. „Wir fordern von Bürgermeister Robert Weber, dem politischen Verantwortungsträger, dass er an einer lückenlosen Aufklärung mitwirkt und gegebenenfalls auch die nötigen Konsequenzen zieht. Da darf es keine falschen Rücksichten geben!“ bekräftigt der Gemeindeparteiobmann der gbbÖVP.

Werner Deringer zollt Elisabeth Manz für ihre Entscheidung Respekt: „Sie hat Ihre Verantwortung wahrgenommen und ist zurückgetreten. Persönlich tut es mir leid, denn Sie hat stets bemüht in Ihrem Ressort gearbeitet.“

„Guntramsdorf ist unsere Heimat“, lautet Deringers Credo. „Es zahlt sich aus, mit aller Kraft daran zu arbeiten, dass unser Ort lebenswert bleibt. Gemeinsam werden wir das erreichen.“

guntramsdorfer bürger bewegung der volkspartei/gbbÖVP

Guntramsdorf, 11.3.2017

 

22.12.2016     Bau-Ausschuss in Guntramsdorf durchgesetzt

gfGR Werner Deringer

Liebe Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer,

 

es freut mich, dass heute Morgen ein lange gehegter Wunsch der gbbÖVP nach einem Bauausschuss für Guntramsdorf in Erfüllung gegangen ist!

Die konstituierende Sitzung stand im Zeichen der Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters! Diese fiel einstimmig aus und freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe des Vorsitzes im Ausschuss!

 

Ich möchte in meiner neuen Funktion die wichtigen Themen Bau- Raumordnung- Infrastruktur und Verkehr innerhalb unseres Ortes bestmöglich koordinieren und in einer effizienten und zielorientierten Art und Weise die anstehenden Themen für die weiteren Gremien aufbereiten!

 

Das starke Ausschuss-Team gibt mir Zuversicht,  dass dies auch gelingt!

Als mein Stellvertreter wurde gf GR Manfred Biegler (Infrastruktur) gewählt und werde ich von Seiten der gbbÖVP von GRin Katharina Brandstetter im Ausschuss tatkräftig unterstützt werden! Im Bereich Verkehr wird sich auch weiterhin in bewährter Art und Weise unser Sicherheitssprecher und zuständiger gf GR für Verkehr, Philipp Steinriegler, um Ihre Anliegen bemühen!

Am 19.1.2017 wird die erste Sitzung des neu konstituierten Ausschusses stattfinden und werden wir uns die wichtigsten Themen rund ums Bauen als Schwerpunkt vornehmen!

 

Ich bedanke mich bei unserem Bürgermeister und dem Gemeinderat, der die Basis für diesen so wichtigen Ausschuss geschaffen hat und bei meinem Team der gbbÖVP, das sich unermüdlich um diese Themen angenommen hat und mich bei meinen Aufgaben, den Ort Guntramsdorf weiter zu entwickeln und eine bessere Zukunft für Generationen zu schaffen, hervorragend unterstützt!

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit für 2017!

 

Bitte nutzen Sie auch im Neuen Jahr die Gelegenheit, Ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge im Rahmen unserer regelmäßigen Treffpunkte bei den Guntramsdorfer Heurigen zu verschiedenen Themengebieten an uns heranzutragen. Die genauen Termine  geben wir noch rechtzeitig bekannt!

 

Wir sind für Sie da!

Das Team der gbbÖVP

 

Herzlichst 

Werner Deringer

 

28.11.2016    Barrierefreier Zugang zur WLB Station Neu – Guntramsdorf

„Von der B17 führt nun eine sichere Rampe zur Station!“ freut sich gfGR Philipp Steinriegler, gbbÖVP über den Erfolg seiner Initiative

 

Als mit dem Umbau der Wiener Lokal Bahnen (WLB) -Station begonnen wurde, hofften alle Fahrgäste, es werde wohl zu einer sicheren Lösung des Zugangs von der B17 kommen. Dem Verkehrssprecher der guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei,(gbbÖVP) gfGR Philipp Steinriegler war dies eine besonderes Anliegen.

 

Auf seine Initiative hin wurde nun statt einer ursprünglich geplanten Stiege eine praktische und dem Geist  der Barrierefreiheit so gut wie möglich entsprechende Rampe gebaut. Dies kommt nicht nur Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten, sondern auch Menschen mit Kinderwägen und Fahr-Rädern zu Gute!

 
Gelungen ist diese vorbildliche Lösung den verantwortlichen Bautechnikern der Wiener Lokal Bahnen (WLB) und der Beratung des Österreichischen Instituts für Bautechnik. Sie schlossen sich auf Bitte des gfGR Steinriegler zusammen und erarbeiteten eine maßgeschneiderte Lösung.

 

"Aufgrund der baulichen Situation, wie Gleisentfernung und Einbauten, war nur die aktuelle Rampenversion mit dieser Breite und dieser Neigung möglich. Die umgesetzte Lösung stellt den größtmöglichen Kompromiss im Sinne der Barrierefreiheit dar", bestätigt gfGR Philipp Steinriegler.

 

Dr. Klaus Voget, Guntramsdorfer und Präsident der Dachverbände der österreichischen Behinderverbände ist mit der konkreten Rampen-Lösung sehr zufrieden: "An dieser Station wurde so viel Barrierefreiheit wie möglich umgesetzt. Zusätzlich wurde auch ein Blindenleitsystem eingebaut!“
 

Bürgerwünsche nach einer 30er Markierung am Rhabarberweg erfüllt

Schön, wenn man als Politiker Menschen helfen kann", sagt gfGR Philipp Steinriegler/gbbÖVP, Guntramsdorfer Verkehrsgemeinderat.
Ein Teil der Anrainer der westlichen Blumensiedlung leidet schon seit längerem an schnell fahrenden Autos in diesem Gebiet.
Vor allem am Rhabarberweg wird teilweise sehr schnell gefahren.
Steinriegler hat reagiert: Neue 30km/h Bodenmarkierungen sollen helfen das Problem zu lösen und die in der gesamten Siedlung schon bestehende 30er ZONE nochmals zu betonen.

Schön, wenn man als Politiker Menschen helfen kann", sagt gfGR Philipp Steinriegler/gbbÖVP, Guntramsdorfer Verkehrsgemeinderat.
Ein Teil der Anrainer der westlichen Blumensiedlung leidet schon seit längerem an schnell fahrenden Autos in diesem Gebiet.
Vor allem am Rhabarberweg wird teilweise sehr schnell gefahren.
Steinriegler hat reagiert: Neue 30km/h Bodenmarkierungen sollen helfen das Problem zu lösen und die in der gesamten Siedlung schon bestehende 30er ZONE nochmals zu betonen.

 

Obmann der gbbÖVP Jugend Besuch beim KURIER

Mathias Oberndofer und BM Wolfgang Sobotka

Beim heutigen Kurier-Tag zum Brennpunktthema "Asyl" mit BM Hans-Peter Doskozil und BM Wolfgang Sobotka dabei gewesen, mit anschließender Führung durch die Kurier-Redaktion. Sehr interessant wars. Zum Abschluss gabs noch Autogramme von Historiker Professor Dr. Georg Markus und Karikaturist Michael Pammesberger mit eigener Karikatur

Aktion Schutzengel

Patrick, Helene, Ylvie, Oliver ,Christoph (hinter dem Plakat) und Matthias mit gfGR Philipp Steinriegler und gfGR Werner Deringer

Verkehrssicherheit für KINDER - Aktion Schutzengel wieder in Guntramsdorf
„Auf die Gefahren am Schulweg hinweisen und den Kindergartenkindern und den Volksschülern damit helfen, sind die wichtigsten Merkmale dieser Aktion“, sagt Guntramsdorfs Verkehrsreferent gfGR Philipp Steinriegler, der diese Aktion auch heuer wieder in unserer Heimatgemeinde durchführt.
Es wurden an alle Kinder reflektierende Schlüsselanhänger verteilt, praktisch für die Schultasche, um besser bei schlechter Witterung gesehen zu werden."Ebenso habe ich die Kollegen des Bauamtes gebeten, die Bodenmarkierungen für Kinder im Bereich der Dr. Karl Renner Straße neu zu kennzeichnen, somit gibt es ein Mehr an Sicherheit in diesem Bereich, dies sollte in den nächsten 14 Tagen abgeschlossen sein", sagt gfGR Philipp Steinriegler.
Parteiobmann gfGR Werner Deringer sieht das ähnlich: "Kindersicherheit ist ein wichtiges Thema, ich bin selbst Vater von 2 Söhnen und sehe die Schutzengelaktion auch sehr positiv"

 

Info + Tipps:

http://www.oeamtc.at/portal/schulweg-mit-dem-kind-ueben+2500+1387536

01.09.2016     Projekt Druckfabrik: Offener Brief an die Einwohner von Guntramsdorf

Download: Stellungnahme der gbbÖVP mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten zur Druckfabrik
20160826_Stellungnahme_Guntramsdorf.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

Liebe Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer,

dass die Verbauung des Rathausplatzes ein großer Fehler der damaligen Gemeindeführung war, darüber sind sich die Einwohner Guntramsdorfs heute so gut wie einig.

Vor allem die Vorgehensweise der damaligen Gemeindeführung stieß vielen Bürgern sauer auf: Entscheidungen wurden von einigen wenigen Personen im stillen Kämmerchen getroffen, auf die Meinung von uns Einwohnern wurde bei Beschlüssen wenig bis gar kein Wert gelegt.

Auch das Fehlen eines Gesamtkonzeptes müssen nun wir alle ausbaden. Als Beispiel seien nur die Jakobitage erwähnt: „Kein Rummelplatz für Kinder“ wegen drohender Lärmbelästigung auf unserem Rathausplatz?!

Man sollte meinen, die neue Ortsregierung könnte aus diesen Fehlern gelernt haben. Doch leider ist das Gegenteil der Fall:

Nächstes Großprojekt im Anrollen!

Am Tabor, am Gelände des Bauhofs sowie auf einem Teil der Druckfabrik könnten bis zu 190 Wohnungen entstehen.

Die Vorgehensweise der Ortsregierung erinnert dabei sehr an den Rathausplatz:

Keine vorherige Information oder Diskussion im Gemeinderat, kein Gesamtkonzept, keine Einbindung der Bevölkerung oder der eingemieteten Unternehmer.

Offensichtlich sollte erneut über die Köpfe der hier lebenden Menschen hinweg entschieden werden.

gbbÖVP kritisiert Alleingang und liefert Lösungsvorschläge

Die gbbÖVP kritisiert die Vorgehensweise der Ortsregierung scharf - Details siehe beiliegende Hintergrundinformation. Billiges Verscherbeln von Gemeindegrund ist kein nachhaltiges Konzept!

Das Credo der gbbÖVP ist jedoch nicht nur zu kritisieren, sondern proaktiv gestaltend zu agieren und wir zeigen in einer Stellungnahme Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung des gesamten Areals der Druckfabrik mit anschließenden Bereichen auf.

Gemeinsam mit erfahrenen Raumplanern hat die gbbÖVP diese Lösungsvorschläge zur sinnvollen und nachhaltigen Entwicklung der Druckfabrik erarbeitet und der Ortsregierung vorgelegt.

Diese Stellungnahme zur Druckfabrik finden Sie unter www.gbboevp.at

Ich würde mir wünschen, dass diese unsere Stellungnahme zu einer für unseren Ort positiven Diskussion führt. Teilen Sie uns diesbezüglich Ihre Meinung mit!

Danke vielmals, Ihr

Werner Deringer, Obmann der gbbÖVP
Mobil: 0664/152 52 46

werner.deringer@gbb-guntramsdorf.at

 

Stellungnahme der gbbÖVP mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten zur Druckfabrik:

Hintergrundinformation:

Am Tabor, das Gelände des Bauhofs sowie Teile der Druckfabrik (Gemeindeeigentum) könnten an einen Bauträger zur Schaffung von bis zu 190 Wohnungen verkauft werden:

Mit der über die Sommermonate aufgelegten Änderung der Flächenwidmung im Bereich „Am Tabor“ und auf Teilen des Geländes der Druckfabrik soll dies völlig überhastet umgesetzt werden. Bei der Änderung handelt es sich um eine Umwidmung zwecks Verkauf und Schaffung von „leistbarem Wohnraum“ im Bereich der heutigen Druckfabrik.

Obwohl wir, die gbbÖVP (mit dem gfGR für Bau, Werner Deringer) für dieses Ressort zuständig sind, wurde uns, als Oppositionspartei, vor dem Auflegen der Änderungen der Flächenwidmung keine Gelegenheit geboten, unsere Vorstellungen einer nachhaltigen Ortsentwicklung vorzubringen.

Der Bürgermeister veranlasst somit mehr oder weniger im Alleingang diese wesentliche Veränderung und bringt diese, ohne Anhörung von Betroffenen, mit seiner Unterschrift auf den Weg.
Gegen solche Zustände werden wir jedenfalls ankämpfen!

Keinen Bauausschuss in einer Gemeinde zu installieren, der parteiübergreifend agieren kann, ist die eine Sache, aber den Gemeinderat nicht über solche weitgreifenden Entscheidungen im Vorfeld zu informieren, ist die andere und demokratiepolitisch vollkommen inakzeptabel.

Die Ortsregierung sollte endlich lernen, Methoden anzuwenden, die zeitgemäß und zielführend sind. Dazu gehört der Blick auf das Ganze gerichtet und nicht auf kleingliedrige, kurzfristige und unausgewogen Wertschöpfung!

Leistbares Wohnen? Ja bitte, aber mit Gesamtkonzept

Leistbaren Wohnraum in Guntramsdorf zu schaffen, finden wir absolut begrüßenswert. Besonders für unsere junge Generation besteht in Guntramsdorf Bedarf.

Doch: Wie bei jeder sensiblen Entscheidung im Bereich der Raumplanung/Ortsentwicklung muss stets oberstes Gebot sein, ob diese Maßnahmen den Lebensraum ALLER hier lebenden und arbeitenden Menschen langfristig zum Positiven oder zum Negativen verändern.

Die Auffassungen ob dies bei den geplanten Abänderungen zutrifft, wird mit großer Wahrscheinlichkeit unterschiedlich sein, ist aber jedenfalls Wert, darüber genauer nachzudenken! Was aber für mich als Mandatar der gbb/oevp und gfGR fuer Raumplanung und Bau in jedem Fall außer Zweifel steht ist, dass die Umwidmung mit notwendiger Sorgfalt und Transparenz durchgeführt wird.

Aus diesem Grund hat die gbbÖVP eine Stellungnahme mit Forderungen und Lösungsmöglichkeiten abgegeben und ist damit für die Erstellung eines Gesamtkonzeptes bestens gerüstet.

Druckfabrik: Rathausplatz Desaster darf sich nicht wiederholen!

Zu viele Beispiele hat unser Ort in seiner jüngsten Geschichte aufzuweisen, wo unter fraglichen Bedingungen „befreundete“ Baugenossenschaften wie die Mödlinger Baugenossenschaft, in zentralster Lage „leistbaren“ Wohnraum mit Dachterassen und Extraauststattung geschaffen haben.

Die mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung bisher völlig unabgestimmten Widmungsvorschläge der Gemeinderegierung fuer das Grundstück am Tabor, wo bis zu 190 Wohnungen von einem „unabhängigen Unternehmen“ gebaut werden sollen, seien an dieser Stelle ebenfalls als – aus meiner Sicht – unverantwortliche städteplanerische Absicht angeführt und ihnen zur Kenntnis gebracht!

Die Druckfabrik hat mit Sicherheit, Geschichte in unserem Ort geschrieben aber auch viele Geschichten zu erzählen. Diese Liegenschaft bildet einen zentralen Ort in Guntramsdorf und hat es sich allein schon deshalb verdient, auch zukünftig positive Geschichte zu schreiben.

Guntramsdorfer Gemeindegrund darf nicht billig verscherbelt werden!

Mit dieser voreiligen und unausgereiften Änderung der Flächenwidmung, welche ohne Rücksicht auf die ansässigen Betriebe und moderne städtebauliche Erkenntnisse einfach das Filetstueck der Druckfabrik in bis 11m Höhe voll bebaubares (!!)  Bauland Kerngebiet umwandelt, geben wir abermals wertvollen Lebensraum aus der Hand und nehmen uns zukünftig jede Chance auf ortspolitische Mitgestaltung.

Wir werden als gbbÖVP nur solche Maßnahmen mittragen, die der positiven und nachhaltigen Entwicklung unseres Ortes dienen sowie für Guntramsdorf einträglich sowie gerechtfertigt sind.

 

06.06.2016     Tipps "So sichern Sie Ihr Eigenheim in der Urlaubszeit" auf RTL

gfGR Philipp Steinriegler, LPD Dr. Franz Prucher, Iveta Krasnayova /Donna Bella, Jürgen Peindl, Jonas Kühnapfel

Spannender Interview-Termin für gfGR Philipp Steinriegler: sein Engagement im Bereich Sicherheit in Guntramsdorf bringt unseren Ort ins Fernsehen.
Zu sehen bundesweit auf RTL Österreich am Mittwoch um 18.10 Uhr und am Donnerstag 9.6. Um 11.40 Uhr.

 

Gemeinsam mit HR Dr. Franz Prucher, Landespolizeidirektor von NÖ, stellte sich Steinriegler den Fragen von Jürgen Peindl von "Die Meinungsmacher":

 

Sicherheitssprecher der gbbÖVP, gfGR Philipp Steinriegler: „Prävention ist nach wie vor die wirksamste Methode sich vor Einbruch, Diebstahl und Raub zu schützen“. „Prävention ist äußerst wichtig. Die Bevölkerung muss sensibilisiert werden, sich und die Familie schon im Vorfeld zu schützen." so Pucher.
 

„Die jährlichen Hinweise und Aufrufe, den Schutz des Heims ernst zu nehmen, können nicht oft genug wiederholt werden. Dann wird die Aufmerksamkeit größer und viele informieren sich auch auf der Internetseite www.bmi.gv.at. Da stehen ausführliche Tipps für Interessierte bereit!“ stimmen Prucher und Steinriegler überein.

 

Nachfolgend ein kleiner Auszug der wichtigsten Hinweise:

  • Legen Sie ein Eigentums- bzw. Inventarverzeichnis an (bietet sich vor allem bei Umzug / Neubau an, hilfreich bei der Fahndung)
  • Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer
  • Sparbuch und Losungswort getrennt aufbewahren
  • In den Abendstunden Zeitschaltuhren verwenden
  • Nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen lassen
  • Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden. Das Haus sollte keinen unbewohnten Eindruck machen. Die Nachbarschaftshilfe ist hier besonders wichtig.
  • Vergessen Sie nicht, Fenster und Balkontüre zu schließen
  • Vergewissern Sie sich beim Weggehen vielleicht noch ein zweites Mal, ob ihr Schloss versperrt ist
  • Keine Wohnungsschlüssel unter Fußabstreifer und Blumentöpfen verstecken
  • Bewegungsmelder installieren lassen

 

Detaillierte Tipps zum Schutz vor Einbruch in Eigenheim, Wohnung, Geschäft oder KZF finden Sie hier:

http://www.bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/info_material/einbruch/start.aspx

19.04.2016 gbb/ÖVP organisiert überparteiliche Gespräche für Schul—Sport- und Freizeit Einrichtungen

Zukunftsorientierte Arbeit für Guntramsdorf

Aus Protest verließ die Fraktion der guntramsdorfer bürger bewegung// der volkspartei (gbbÖVP) am 12.4.2016 die GR-Sitzung. Die Gemeinderäte sollten weiteren Schulden zustimmen ohne vorher ausreichende Informationen über den Sachverhalt erhalten zu haben.

 

Für den darauffolgenden Montagabend, dem 18.4.2016 lud nun die gbbÖVP die Gemeinderäte aller Parteien sowie den Bürgermeister zu Gespräch und Diskussion über die Zukunft der Schul—Sport- und Freizeit Einrichtungen im Umfeld von Neuer Mittelschule (NMS) und Oberstufenrealgymnasium(ORG).

 

Dieser Einladung folgten neben den Gemeinderäten der gbbÖVP auch Vertreter der FPÖ und NEOS und es kam zu sehr konstruktiven Vorschlägen. Bei diesem überparteilichen Gespräch wurde es unter anderem als sinnvoll erachtet, die Verwertung und Errichtung einer modernen Freizeit- Sport- Schulsportanlage einer Machbarkeitsstudie zu unterziehen um die weitere Vorgangsweise auszuloten!

 

Einer konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Gemeinderäten am Abend verweigerte sich der Herr Bürgermeister dann. Denn weder er noch die Gemeinderäte der SPÖ nahmen die Möglichkeit zu einem Gespräch über die Zukunft Guntramsdorfs wahr.

 

Als Antwort auf die Einladung der gbbÖVP hatte der Bürgermeister die Mitglieder des Gemeindevorstandes zu einem Informationstreffen für den Nachmittag des gleichen Tages gebeten. Von den zuständigen Verwaltungsmitarbeitern der Gemeinde sollten eventuelle Frage beantwortet werden. Schriftliche Unterlagen wurden jedoch weiterhin nicht zur Verfügung gestellt.

15.04.2016     gbbÖVP bringt Vorschlag für nachhaltige Lösung zu "Außensportanlage neu"

gbbÖVP setzt auf kostenschonende und nachhaltige Lösungen.


Bereits im Entwicklungskonzept der MG Guntramsdorf wird eine Übersiedlung der gesamten Sportflächen an den Bereich Rohrfeldteich/Mühlbach als sinnvolle Lösung erläutert. Sogar die Flächenwidmung wurde entsprechend vorbereitet.

Daher ist einer der Vorschläge der gbbÖVP, dieses konstruktive, nachhaltige Konzept endlich in Erwägung zu ziehen und zu diskutieren:

 

Bei den noch nicht fertiggestellten Außenanlagen des ORG wird für den Sportzweig und die NMS übergangsmäßig eine provisorische Fläche für den Schulsportunterricht vorgesehen. Ebenso werden wie bisher die derzeit zur Verfügung stehenden Flächen der Freizeitanlage des 1. SVG mitgenutzt und entsprechend adaptiert.
Gleichzeitig werden die an der Neudorferstraße bereits als Grünland Sportstätte gewidmete Flächen als modernes Sport-, Freizeit-, Schulsportzentrum entwickelt:

Ist jetzt schon als Grünland Sportstäte gewidmet: Das Areal neben der Neudorferstraße wird auch im Entwicklungskonzept Guntramsdorf als "ortsstrukturell sehr günstige Lage" beschrieben und eine Übersiedlung wird empfohlen.

 

Vision: Eine moderne Sport- und Erholungsstätte für alle
Diese könnte zukünftig neben einem zeitgemäßen Sportplatz für die Fußballvereine und Tennisanlagen auch die Möglichkeit für Hockey, Handball, Basketball auf Kunstrasenmehrzweckfeldern bieten. Dazu besteht die Möglichkeit beim Endausbau zukünftige, spezielle schulische Ausrichtungen innerhalb des Sportunterrichtes im ORG in die Sportanlage zu integrieren.
Leichtathletik, Laufen (entsprechende Laufstrecken könnten hierfür von der neuen Anlage ausgehen) und diverse Randsportarten könnten Platz finden. Ebenso könnte eine entsprechende Parkanlage für die nicht in Vereinen ausgeübten Sportarten vorgesehen werden und den Guntramsdorferinnnen und Guntramsdorfern zur Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Sport und Erholung dienen.
Wir denken da an Yoga oder Gymnastik im Park für junge und junggebliebene Menschen. usw.


In dieser Anlage könnte auch ein Generationenpark und auch moderner Freizeitsport wie Fußball- und Frisbee Golf untergebracht werden.
Die Möglichkeit für entsprechende Garderoben, Umkleideeinrichtungen und Sanitäranlagen, samt versorgender Gastronomie könnten genauso wie die Anlage selbst der Mehrfachnutzung für Vereine, Schulen, Familien und Kindern dienen.

Seriöse Finanzierung: Verwertung, Miete und Förderung
Finanziert werden könnte diese Anlage zum Großteil aus der Verwertung der rund 23.000 m² großen derzeit als Fußball- und Tennisanlage genutzten Fläche, welche beim Verkauf als Siedlungs- und Baulandwohngebiet einen Erlös von rund 7,5 Mio. bringen sollten.

Ebenso würde eine solche Freizeiteinrichtung mit innovativen Ansätzen durch Förderungen und Sonderförderungen des Landes NÖ unterstützt werden. Ein Teil würde über Nutzungsverträge und Einnahmen aus Benützungsgebühren und Mietverträgen aus der Anlage finanziert. Ebenso sind die Einsparungskosten, der nunmehr geplanten Anlage gegenzurechnen, sodass in etwa 10 Mio. EURO für die Errichtung der Anlage zur Verfügung stehen sollten.

 

Übersiedlung in Etappen möglich
Die Errichtung könnte in mehrere Bauetappen unterteilt werden, sodass die Finanzierung mittelfristig über mehrere Jahre erfolgen könnte. Eine bessere Auslastung ließe sich durch allfällige Beteiligungsmodelle und gemeindeübergreifende Kooperationen wie im Leitbild des Stadt-Umland-Management bereits beinhaltet erreichen. Dieser Umstand würde zu einer besseren Finanzierung der Sport- und Freizeitanlage Guntramsdorf führen und das Gemeindebudget auch durch die derzeit sehr hohen Subventionen der Vereine nachhaltig entlasten.

 

 

Hintergrundinformation:

Die Marktgemeinde Guntramsdorf hat sich im Jahre 2012 zu einem Schulneubau in unmittelbarer Nähe der NMS im Bereich Rohrgasse/Sportplatzstraße entschieden.
Für dieses Vorhaben standen der Gemeinde rund 12.500 m² gewidmetes Bauland zur Verfügung. Was in Anbetracht der Tatsache, dass eine Nettonutzfläche von 7.676 m² für das ORG, die Erweiterung der NMS und einer neuen dreiteiligen Sporthalle benötigt wird schon recht beachtlich ist.
Insgesamt wurde der Kostenanteil für die Gemeinde nach Abzug aller Förderungen und unter Berücksichtigung der in Aussicht gestellten Verbundlichung mit EURO 5.346.782,50 brutto bewertet. Dabei unberücksichtigt blieben die Kosten für den Wert der Liegenschaft, welche die Gemeinde ja kostenlos zur Verfügung stellt.
Nach neuersten Schätzgutachten im Auftrag der MGBL durch das Immobilienbüro Siegl & Trojan betragen die derzeitigen Baulandpreise in diesem Bereich von Guntramsdorf EURO 370.--/m² was einem Realwert von EURO 4.625.000.- entspricht und sohin die Kosten für den Schulneubau die Gemeinde unter Berücksichtigung des Grundanteiles jedenfalls bei knapp 10 Millionen brutto zu liegen kommen.

 

Abb. 1

Nunmehr stellt sich heraus, dass die Gemeinde obwohl ein spezieller Sportzweig für das ORG und seit vielen Jahren auch das Fehlen einer entsprechenden Einrichtung bei der NMS beanstandet worden ist, im Projekt weder Außensportanlagen in geeigneter Größe aber was noch viel Ärger ist dafür kein Platz auf 12.500 m² (siehe Abb. 1) berücksichtigt und hierfür keinerlei Budgetmittel vorgesehen wurden. Gerade solche Vorgaben sind wichtige Voraussetzung für eine ergebnis- und zielorientierte Planung und einen sinnvollen Wettbewerb.

Somit begab man sich auf die Suche nach Flächen und wurde bei den Freizeiteinrichtungen der Gemeinde fündig. Aber weder wurde dabei nach entsprechenden Alternativen gesucht noch die Oppositionsparteien und wie es den Anschein hat auch so manche Regierungspartei erst gar nicht eingebunden. Der einberufene Baubeirat des ORG sowie die Gesellschaft agieren anscheinend ohne Kontrolle sowie ohne Informationspflicht an die politischen Entscheidungsträger in der Gemeinde, was genau zu diesen zweifelhaften Entscheidungen die zum Nachteil der Gemeinde getroffen wurden, geführt hat.


 

Abb. 2) Welche Flächen davon sollten für die ORG Außensportanlagen herangezogen werden? Der Spielplatz? Der Tennisplatz? Der Trainingsplatz?

Die nicht in der Planung vorgesehen Kosten für die Einrichtung des ORG und die Herstellung von Außensportanlagen werden mit 2,2 Mio. beziffert und sollen im nächsten Gemeinderat obwohl eine Ablehnung im Vorstand der Gemeinde erfolgte mit Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Zusätzlich sollen rund 5.500 m² wertvolle Freizeiteinrichtungen der Gemeinde (Abb. 2) hierfür selbstverständlich ersatz- und kostenlos okkupiert und von der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden.

14.04.2016     Arbeiten für Guntramsdorf - gbbÖVP lädt alle Ortsparteien zu informellem Gespräch

Die folgende Einladung der gbbÖVP erging am 14.04.2016 per E-Mail an alle Gemeinderäte in Guntramsdorf.
Wir sind gespannt, ob auch die regierenden Parteien an einer offenen, strukturierten Diskussion über die Kostenüberschreitung ORG und an einer nachhaltigen Lösung Außensportanlage Guntramsdorf zum Wohle der Bevölkerung tatsächlich interessiert sind.
Wir freuen uns auf alle teilnehmenden Gemeinderäte und werden über das Ergebnis berichten:

12.04.2016      gbbÖVP zieht Notbremse im Guntramsdorfer Gemeinderat

Ing. Werner Deringer, Parteiobmann der gbbÖVP

Erneut will die Rathausregierung mit einer Huschpfusch-Aktion über Gemeindeeigentum verfügen:
Die Gemeinderäte sollten in der GR-Sitzung am 12.4.2016 weiteren Schulden zustimmen ohne vorher jedwede Information über den Sachverhalt erhalten zu haben.
Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche sollen gestrichen werden, deren Grundstücke in bester Lage sollen dem Bund geschenkt werden.
Das ist keinesfalls im Sinne der Guntramsdorfer Bürger, und deshalb zog die gbbÖVP-Fraktion aus dem Gemeinderat aus. Auch die Mandatare der FPÖ schlossen sich diesem Protest an.
Die GR-Sitzung wurde somit abrupt beendet.
Die gbbÖVP verlangt von Bgmst. Weber und VzBgmst. Manz nun volle Information über den Sachverhalt. Wir laden alle Parteien, ganz besonders die SPÖ, zu einer strukturierten Diskussion über die Situation ein.

 

Kostenüberschreitung ORG – Ortsregierung vergisst 2,2 Mio.?
Mehrmals hat die Ortsregierung auf Nachfrage noch 2015 bestätigt, dass es zu keinerlei Kostenüberschreitung beim ORG kommen wird.
„Ganz unerwartet“ tauchte nun eine Kostenüberschreitung von vorläufig 2,2 Mio. für eine dringend benötigte Außensportanlage sowie Schuleinrichtung auf.

 

Anmerkung: Dass das ORG einen eigenen Sportzweig bekommen wird, wusste die damals absolut regierende SPÖ seit Herbst 2012.
Dass eine Sportanlage Geld kostet und einen Platz braucht wurde dabei seitens SPÖ wohl übersehen. Ebenso dass eine Schule eine moderne, angemessene Einrichtung braucht.

 

Wie viel Platz benötigt wird und wie hoch die geplanten Kosten für die Sportanlage sind, darüber schweigt die Ortsregierung.
Ebenso, welche Flächen die Gemeinde dafür „schleifen“ möchte (Trainingsplatz, Tennisplatz, Spielplatz), auch darüber fehlen offizielle Aussagen der Verantwortlichen.

Völlig unklar ist auch, welche Einrichtungsgegenstände noch für das ORG zu welchen Kosten anzuschaffen sind.

 

gbbÖVP stoppt Intransparenz
Die Gemeinderäte wurden über all diese Sachverhalte nicht informiert. Dennoch sollte darüber ein Beschluss gefasst werden und zwar im nicht-öffentlichen Teil der Gemeinderatsitzung!
( Über Beschlussfassungen innerhalb des nicht-öffentlichen Sitzungsteiles sind die Gemeinderäte zu Verschwiegenheit verpflichtet.)
Wir fragen uns: Was will die Ortsregierung von SPÖ/NEOS/GRÜNE der Bevölkerung verschweigen?

 

Einer derartig intransparente Vorgehensweise können die Gemeinderäte der gbbÖVP keinesfalls zustimmen.

Die gbbÖVP stoppt diese Intransparenz und zog durch den Auszug der Gemeinderäte die Notbremse.
 

Wir erwarten, dass die Ortsregierung ihrer Informationspflicht nachkommt und den Sachverhalt in angemessenem Zeitraum und vollem Umfang vor der nächsten Sitzung liefert.

 

Die gbbÖVP verlangt eine transparente, strukturierte Diskussion über die Kostenüberschreitungen. Auch mit den letzten Bauflächen im Gemeindeeigentum in bester Lage muss verantwortungsvoll umgegangen werden.
Das stete kurzfristige Handeln, noch dazu unter zeitlicher Bedrängnis, schraubt höchsten den Schuldenstand weiter nach oben und raubt unseren Kindern jeden Handlungsspielraum.

 

Wir laden alle Parteien in Guntramsdorf dazu ein, im Sinne der Bevölkerung nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

 

gbbÖVP setzt auf kostenschonende und nachhaltige Lösungen.
Ließe die Ortsregierung strukturierte Diskussionen zu, dann ließen sich mitunter kostenschonende und nachhaltige Lösungen finden.
Einer der Vorschläge der gbbÖVP ist eine Übersiedlung der gesamten Sportflächen an den Bereich Rohrfeldteich/Mühlbach.
Bereits im Entwicklungskonzept der MG Guntramsdorf wird dies als sinnvolle Lösung erläutert. Sogar die Flächenwidmung wurde entsprechend vorbereitet. Wir wundern uns, dass dieses konstruktive, nachhaltige Konzept bislang seitens Ortsregierung nicht einmal diskutiert wurde.

 

31.03.2016    Außensportanlage ORG: „unerwartete“ Mehrkosten von 2,2 Mio.?

... und die Guntramsdorfer Jugend hat das Nachsehen?

 

Zuerst möchte die Guntramsdorfer Rathaus-Regierung den Rummelplatz während der Jakobi-Tage ersatzlos streichen, und nun kommt der nächste Anschlag auf die Freizeiteinrichtungen der Jugendlichen:

 

Bei der Planung des ORG wurden offenbar die notwendigen Außensportanlagen nicht berücksichtigt. Um sie nunmehr herstellen zu können, sollen die Tennisanlage, der Spielplatz? sowie der Ballspielplatz im Bereich der Sportanlage verkleinert bzw. ersatzlos dem Bund zur Verfügung gestellt werden.

 

Gerade der Tennisverein bietet auf diesen Flächen (Plätzen) Jugendarbeit an und würde dadurch in seiner Vereinsarbeit enorm eingeschränkt.

 

Der zur Vorlage für die Beschlussfassung im Gemeinderat vorgelegte Sachverhalt beziffert die Kosten für die Einrichtung des ORG und die Außensportanlage mit rund 2,2 Mio. ohne dabei zu differenzieren. Auch sonst sind nähere Informationen spärlich! Lediglich die noch immer nicht gesicherte Verbundlichung und die Rückzahlung sämtlicher Ausgaben durch den Bund an die Gesellschaft der Gemeinde wird gebetsmühlenartig von den im Rathaus Regierenden wiederholt.

 

Die Gemeinde stellt einfach wertvollen Grund, der von den Guntramsdorfern und Guntramsdorferinnen, den Vereinen, der Jugend und den Kindern genutzt wurde, dem „vielleicht“ späteren Eigentümer, dem Bund, kostenlos zur Verfügung. Weil dies nun mal so ist!

 

Nutzungsverträge sollen ausgehandelt, aber aus taktischen Gründen noch nicht vorgelegt werden. Stattdessens schütten wir das Füllhorn aus und schauen was in das Vereinswesen und die Kassen der Gemeinde (Gesellschaften) vielleicht zurückfließt. Bei den Kleingärten hat man ja eindrucksvoll bewiesen, wie die Suche nach neuen Plätzen in Guntramsdorf aussieht. Man hat die Kleingärtner abgefertigt und Schluss!

 

Sollen die Jugendlichen jetzt ebenfalls so behandelt werden? Wie blauäugig sind denn die für Vereine und Jugend zuständigen Gemeinderäte? Glauben sie wirklich,  dass Flächen die einmal weg sind wieder zur Verfügung gestellt und vom Bund erhalten und bezahlt werden?

 

Der Rathausplatz stand auch einmal der Jugend als Treffpunkt zur Verfügung. Man hat Ideen gesammelt. 1100 an der Zahl. Ein wesentlicher Punkt war ein Veranstaltungsplatz in dem Bereich wo für 10 Tage ein Rummelplatz anlässlich der Jakobitage stehen sollte und nun von einigen neuen Bewohnern als unzumutbarer Lärmerreger empfunden wird. Wie realistisch ist die Verwirklichung ohne Geld und ohne Verständnis. Man wird den Veranstaltungsplatz ersatzlos streichen und danach nach Lösungen und Plätzen suchen. Da sieht man wie wichtig eine richtige und vorausschauende Planung ist. Das gilt nicht nur im Finanzbereich sondern auch bei der Gestaltung. Die Jugend ist unsere Zukunft!!!

 

Übriggeblieben ist bisher am Rathausplatz ein hinter Lerchenholz verstecktes und nicht benutzbares WC, welches schon damals als abbruchreif begutachtet wurde. Soll also ein Wunder geschehen und diese vom Rathaus erhaltene ehemalige Hausmeisterwohnung nach dem Auspacken ein Schmuckkästchen sein? Sollte es bei Veranstaltungen als Einstellraum und öffentliche WC-Anlage zur Verfügung stehen, müssten diese leise und ruhig über die Bühne gehen, damit niemand gestört wird.

 

Gleiches erwartet man sich anscheinend auch von der Guntramsdorfer Jugend, leise sein und niemanden stören. Wir von der gbbÖVP waren nie gegen Bildungseinrichtungen. Aber wir sind für vernünftige Planungen und haben darauf hingewiesen, dass sowohl der Rathausplatz als auch das ORG für eine Gemeinde in der Größe von Guntramsdorf alleine nicht bewältigbar ist.

 

Das ORG wird auch von anderen Gemeinden genutzt werden. Dann sollen sich diese bitte auch beteiligen. Außensportanlagen hätten doch ohnedies eingeplant werden müssen. Schon bei den Umbauten zur NMS wurde eindringlich darauf hingewiesen, dass diese nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

 

Man vergisst so schnell. Wir die gbbÖVP jedenfalls nicht! Und diese zusätzlichen Kosten, ohne Alternativen für Vereine und Jugend anzubieten, werden wir keinesfalls mittragen. Denn bisher hat sich mehrfach erwiesen, dass Vereinbarungen mit der Gemeinde noch nie zu deren Gunsten ausgehen. Siehe Mietvertrag Rathausviertel!!!

 

19.02.2016    Feldgasse ohne Güterzüge möglich?

gfGR Philipp Steinriegler. Fahrdienstleiter Robert Jaiczay, ÖBB Betriebsmanager Walter Müller, gfGR Ing. Werner Deringer

Betriebsbesuch der gbbÖVP am Bahnhof Guntramsdorf- Kaiserau

Der Lärm der Güterzüge mitten durch das Wohngebiet ist ein ständiger Ärger für die Anrainer. Deshalb suchen der zuständige Verkehrsreferent gfGR Philipp Steinriegler gemeinsam mit dem Partei- und Fraktionsobmann der guntramsdorfer bürger bewegung der Volkspartei (gbbÖVP ) Ing. Werner Deringer nach Möglichkeiten den Güterverkehr von der WLB -Strecke durch die Feldgasse wegzubekommen.  Im Rahmen eines Betriebs- und Bahnhofsbesuches am Guntramsdorfer Bahnhof Kaiserau in der Nähe des Lagerhauses präsentierten ÖBB Betriebsmanager Walter Müller und Fahrdienstleiter Robert Jaiczay interessante Fakten, Daten und Informationen.

 

Die Strecke beginnt am Wiener Hauptbahnhof und transportiert mehrmals täglich Personen in Richtung Wr. Neustadt und retour. Ebenso wichtig ist diese Verbindung für den Güterverkehr. Gerade auf unserem Gemeindegebiet nutzen Betriebe wie Brenntag, Lagerhaus, Scholz Rohstoffhandel und Simpex diese Transportmöglichkeit. 15 Mitarbeiter sind am Bahnhof beschäftigt. 2 Fahrdienstleiter sorgen im Schichtbetrieb für einen reibungslosen und sicheren Bahnverkehr im Osten Guntramsdorfs.

 

Von den Aufgaben des Bahnhofs Guntramsdorf-Kaiserau inspiriert sieht gfGR Philipp Steinriegler auch eine Möglichkeit zur Entlastung der Guntramsdorfer:“ Mit einer baulichen Anbindung im Industriezentrum, die noch errichtet werden müsste, könnten Güterzüge, die jetzt lautstark über das Guntramsdorfer Ortszentrum am Gleis der Wiener Lokalbahnen fahren, auch über diese Linie geführt werden.“

Der gf GR Werner Deringer ergänzt dazu: “Diese Idee verfolgen wir weiter, doch ist klar, dass dabei viele Faktoren zu berücksichtigen sind!“.

 

17.02.2016   G`sunde Tipps zur Grippezeit

GR Carina Matejcek, Dr.Leopold Birsak, gfGR Philipp Steinriegler

Aktion „Rundum g´sund“ der gbbÖVP

 

Im Rahmen der Gesundheitsaktion „Rund um g´sund mit der gbbÖVP“ holten sich der Gesundheitssprecher gfGR Philipp Steinriegler gemeinsam mit Sportsprecherin GR Carina Matejcek, beide Mandatare der guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei (gbbÖVP), hilfreiche Tipps und praktische Hinweise von dem bekannten Guntramsdorfer Internisten Dr. Leopold Birsak, Facharzt für Innere Medizin.

 

Dr. Birsak warnt vor der aktuellen Grippewelle, die ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat: „Man muss immer auf seinen Körper hören! Das ist, grob gesagt, einmal das erste und beste Rezept um eine Grippewelle zu überstehen und grippalen Infekten zu trotzen!“

 

 

 

 

Im Detail rät der Facharzt:

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung (abwechslungsreich frisch gekocht,   Obst und Gemüse, Schlagwort „mediterrane Küche“).
  • Trinken Sie genug, am besten ungesüßte Tees (nach Geschmack), Leitungs-und/oder Mineralwasser. Dieser Hinweis klingt zwar banal, wird aber immer wieder unterschätzt. Je nach Körpergewicht sollten es mindestens 2-3 Liter täglich sein.
  • Greifen Sie erst ab 39 Grad Celsius zu fiebersenkenden Medikamenten. Fieber ist ein Schutzmechanismus des Körpers, der Bakterien und Viren abtötet und so    „gesund“ macht.
  • Vergessen Sie nicht auf regelmäßiges Händewaschen. Viren und Bakterien setzen sich gerne an Händen fest.
  • Besonders wichtig in dieser Zeit ist es, Ruhezeiten einzuhalten und dem Organismus genug Schlaf zu gönnen. Dabei stärkt sich der Körper und die   Abwehrkräfte werden verbessert.
  • Vermeiden Sie in dieser grippegeschwängerten Zeit so gut wie möglich große Menschenansammlungen!!
  • Ein sehr probates Vorbeugungsmittel ist immer wieder Händewaschen.

 

Philipp Steinriegler sieht in der Gesundheitsaktion „Rund um g´sund mit der gbbÖVP“ eine wichtige Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger Guntramsdorfs: “Die Weitergabe und Veröffentlichung dieser ärztlichen Ratschläge soll zum Wohlbefinden und Gesundbleiben unserer Mitbürger beitragen!“

15.12.2015    Guntramsdorf konkret 01/2015 - die Zeitung der gbbÖVP

In neuer Aufmachung informiert die gbbÖVP verstärkt und konkret über Geschehnisse in Guntramsdorf.

29.10.2015     Aktuelles aus dem Guntramsdorfer Gemeinderat

Sitzung vom 29.Oktober 2015 – erstmals mit Videoaufzeichnung.

 

Neu im Gemeinderat

Mit der Angelobung von Hr. Kasim Qurbanali/Grüne als Gemeinderat wurde das Mandat des kürzlich verstorbenen Wolfgang Rolly neu besetzt. Wir begrüßen Hr. Qurbanali herzlich und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Wohle Guntramsdorfs.

 

Erster Nachtragsvoranschlag für 2016 – gbbÖVP stimmt zu
Zusätzliche 11,7 Mio. Euro sollen als Kreditdarlehen beantragt werden:
9,5 Mio. für den Rathausankauf inkl. USt.
0,7 Mio. für Rückzahlungen an ein Guntramsdorfer Bauunternehmen
1,5 Mio. Sicherheitspolster

Die gbbÖVP zeigte sich verwundert über den hohen Puffer, erhielt aber die Zusage, dass diese Summe vorerst nicht als Darlehen aufgenommen wird.

Bedenklich finden wir jedoch das Thema der Rückzahlungen an das Bauunternehmen:
Durch das (absichtliche oder unabsichtliche) Zurückhalten von Rechnungen des Bauunternehmens schienen diese Beträge, gesamt 1,9 Mio. EUR, nie in den Gemeinde-Büchern auf. Diese Art der „Beschönigung der Gemeindekasse“ muss ein Ende haben. Die Gemeinderäte der gbbÖVP verlangen von der Gemeindeführung, dass Mechaniken geschaffen werden, die diese Vorgehensweise in Zukunft klar unterbinden!

 

Ankauf Rathaus ist beschlossen
Die gbbÖVP stimmt dem Ankauf des Rathauses um 9,5 Mio. inkl. Nebenkosten zu.

Die langjährige Forderung nach einem Rathaus im Eigentum wurde somit umgesetzt!

Dass ein eigenständiger Neubau weit günstiger gekommen wäre als das Verkauf-Rückkauf Konstrukt der damals absolut regierenden SPÖ über die PORR, haben wir bereits mehrfach berichtet.


Zwei Details am Rande:
Die finalen Unterlagen über den Ankauf, über die hier abgestimmt wurde, erhielten die Gemeinderäte erst wenige Stunden vor der Sitzung. Dies ist zu wenig Zeit um die Unterlagen detailliert zu überprüfen. Dies lässt keinen neuen Stil seitens regierender Parteien erkennen.
Und: Trotz umfangreicher Diskussionen gab es zu diesem Thema keine Wortmeldung seitens der roten Gemeinderäte…
Dennoch freuen wir uns, dass dieser für Guntramsdorf wichtige und richtige Schritt gelungen ist!

 

Gelebte Demokratie
Von den 11,7 Mio. sollen nun 9,5 Mio. EUR für den Rathaus-Ankauf als Kredit aufgenommen werden.
Heiß diskutiert wurde, ob für dieses Kreditdarlehen ein fixer Zinssatz (im ersten Jahr „teurer“) oder variabler Zinssatz (im ersten Jahr „günstiger“) gewählt werden soll.

 

Auf Vorschlag von Christoph Lehner/NEOS und Stefan Waniek/gbbÖVP wurde die ursprünglich von Bgm. Weber bevorzugte Variante von 50:50 gekippt und ein 100% variabler Zinssatz für das erste Jahr angestrebt. Grund: Derzeit sind 40 Mio. fix verzinst aufgenommen und nur 16 variabel. Danach wird die Situation neu bewertet und entsprechend entschieden. Damit spart die Gemeinde einige zig-tausend EUR, Geld, das dringend benötigt wird.

 

Nach einer kurzen Sitzungspause fiel dieser Beschluss einstimmig.
Auch wenn Bgm.Weber dazu ernsthaft meinte: „Ich lasse nie wieder diskutieren“ und „bin nicht glücklich“:
Viele Gemeinderäte aller Farben, aber auch viele Zuseher empfanden diese Vorgehensweise der Diskussion als demokratiepolitisch vorbildlich.

 

Errichtung eines Arbeitskreises für Finanzen
Auf Antrag von Martin Kowatsch wird in Guntramsdorf ein Arbeitskreis „Finanzen“ eingerichtet.
Jede politische Partei entsendet dazu einen Vertreter, die Zusammenkünfte erfolgen vor jeder Gemeinderatssitzung.
Besonders in Hinblick auf die dringend erforderliche Sanierung der Gemeinde-Finanzen sowie zur Erhöhung der Transparenz stellt dies einen enorm wichtiger Schritt dar!

 

08.10.2015   Beeindruckender Besuch bei LIGHTS of VIENNA

GR Kurt Matejcek, gfGR Ing. Werner Deringer, LRätin Dr.in Pera Bohuslav, Seniorchef Harald Liebsch /Unternehmensgründer, Mag. Helmut Miernicki /Eco Plus, Andreas Liebsch /Geschäftsführer

Das Guntramsdorfer Familienunternehmen LIGHTS of VIENNA

ist weltweit führend in Design, Entwicklung und Fertigung von dekorativer, hochwertiger Beleuchtung. Davon konnten sich LRätin Dr.in Petra Bohuslav gemeinsam mit gfGR Ing. Werner Deringer und GR Kurt Matejcek im Rahmen ihres Betriebsbesuches überzeugen.

 

Aktuell stattet das innovative Unternehmen die im Bau befindliche größte Moschee in Mekka mit modernster Lichttechnologie „made in Guntramsdorf“ aus.

Im Rahmen des Besuches konnte ein Teil der tausenden, für dieses Projekt vorgesehenen Lichtobjekte in der Fertigung des Betriebes besichtigt werden.

 

 

 

 

 

 

Wir bedanken uns bei Firmengründer Harald Liebsch und Geschäftsführer Andreas Liebsch für die äußerst interessante Führung durch ihren Firmensitz in Guntramsdorf. Wir gratulieren dem Vorstandsteam und den rund 40 Mitarbeitern am Standort Guntramsdorf zu Ihrer Leistung und das Bekanntmachen unseres Ortes weit über alle Grenzen hinaus. Viel Erfolg für die weitere Zukunft des Unternehmens wünschen Werner Deringer, Kurt Matejcek und das Team der Guntramsdorfer Bürger Bewegung/gbbÖVP!

 

Details zum Unternehmen finden Sie unter: www.lightsofvienna.com

29.09.2015   Kassasturz: Guntramsdorf hat 40 % höhere Pro-Kopf Verschuldung als Wien

gfGR Ing. Werner Deringer, GR Mag. Stephan Waniek

Rathausmehrheit lässt nur zensurierte Veröffentlichung des Berichtes zu

 

Mehr als ein halbes Jahr nachdem die gbbÖVP einen Kassasturz gefordert hatte, wurde dieser nun endlich in Form einer Sondergemeinderatssitzung am 28.09.2015 von der Beratungsgesellschaft NOEGB, allerdings nur AUSZUGSWEISE, präsentiert.

 

Seitens der regierenden Parteien SPÖ, NEOS und Grüne wurde entschieden,

nur 23 der über 110 Seiten zu veröffentlichen.

Der Rest darf den Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfern leider nicht zugänglich gemacht werden.

Bgm. Weber meinte bezeichnenderweise dazu "es könnten bei Studium des Gesamtberichtes die falschen Schlüsse gezogen werden".

 

So sieht also die neue Transparenz in Guntramsdorf aus!

 

 

 

 

 

 

Doch nun zu den ausgewählten Ergebnissen des Kassasturzes:

 

  • die Gemeinde Guntramsdorf plus Gesellschaften hatte zum 31.12.2014 einen Gesamtbetrag
    an Schulden und Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 72 Mio.!

     
  • das sind ca. EUR 8.ooo pro Guntramsdorfer. Zum Vergleich, im hoch verschuldeten Wien mit seinen U-Bahnen, Spitälern und historischen Gebäuden liegt dieser Wert gerade einmal bei EUR 4.800!
     
  • ohne weitere Verschuldungen oder neuer Aufnahme von Schulden werden die liquiden Mittel der Gemeinde im Laufe des Jahres 2016 nicht mehr ausreichen, um die laufenden Zahlungen für den Schuldendienst zu leisten. Die Gemeinde wird daher bestehende Schulden einmal mehr strecken müssen. Dies geschah bereits schon einmal mit dem WT80 Anleihekonstrukt im Jahr 2014.
     
  • Mehrbelastungen aus dem schon im Bau befindlichen ORG Karl Sonnweber sind in all diesen Zahlen noch gar nicht enthalten! Eine Zusage zur Verbundlichung steht selbstverständlich weiterhin aus. Es geht um zusätzliche rund EUR 20 Mio.!!
  • das von der damals absolut regierenden SPÖ gegen die Stimmen der gbbÖVP beschlossene WT80 Finanzierungskonstrukt (im Zuge dessen zahlreiche Grundstücke zuerst an eine Gemeindegesellschaft verkauft und von dieser dann an Anleihezeichner verpfändet wurden) wurde wie folgt beurteilt:
    Dies verursacht der Gemeinde und damit uns Steuerzahlern jährliche Mehrkosten (aufgrund der ggü. den abgelösten Finanzierungen deutlich erhöhten Risikoaufschlägen) von mindestens rund EUR 500.000 per anno.
    Das sind über eine Laufzeit von 30 Jahren nominell immerhin EUR 15 Mio.!

 

Muss man da beinahe froh sein, dass man uns nur 23 Seiten von mehr als 110 Seiten des Berichtes zugemutet hat? Und bitte ziehen Sie ja nicht die "falschen Schlüsse" aus diesen Informationen.

 

Lösungsvorschläge – wie mit dieser finanzielle- tragischen Situation umzugehen sei – liegen seitens SPÖ, NEOS und Grüne natürlich nicht vor.

Allein seitens Vizebürgermeisterin Manz war zu hören „… es bleibt uns wohl nichts anderes übrig als den Straßenbau zu stoppen…“?!

 

Der Finanzsprecher der gbbÖVP, Stephan Waniek, ist enttäuscht:“ Die gbb/ÖVP hatte jahrelang vor der nun offenbarten Situation gewarnt und laufend Verbesserungsvorschläge gebracht. Diese wurden von der alleinregierenden SPÖ belächelt und ignoriert. Verbesserungsvorschläge aus deren Reihen blieben allerdings aus.“ 

 

Gemeindeparteiobmann Werner Deringers Absichten für die Zukunft sind allerdings ganz klar:“ Auch als Oppositionspartei wird die gbbÖVP wie bisher versuchen konstruktive Vorschläge für eine Verbesserung der finanziellen Situation einzubringen und an einer Lösung mitzuarbeiten. Ob allerdings die bisher wirtschaftlich gescheiterte Ortsregierung die Kompetenz der gbb/ÖVP nutzen möchte, wird sich zeigen!“

 

12.09.2015    Mehr Sicherheit für Kinder und Fußgänger im Straßenverkehr

gbbÖVP nützt ihr Ressort und sorgt im Sinne der „Aktion Schutzengel“ für mehr sicherere Straßenübergänge in Guntramsdorf.

 

Auf Initiative von gfGR Philipp Steinriegler, guntramsdorfer bürger bewegung//der volkspartei (gbbÖVP)   wurde nun – nach der Ozeanstraße – auch die Hauptstraße in Guntramsdorf an neuralgischen Stellen für Fußgänger und Schüler sicherer.

 

Erneuert wurden im Bereich des Froschbrunnens ein Zebrastreifen sowie ein „Achtung Fußgänger“ Bodenzeichen am Ende der Rudolf Heintschel Straße. Passend vor dem Zebrastreifen zwischen Apotheke und Trafik wurden zwei neue „Achtung Fußgänger“ Bodenmarkierungen angebracht. Diesen Übergang nahmen Straßenteilnehmer oft erst spät oder gar nicht wahr. Nun sollte ein Queren für Fußgänger sicherer sein.

 

 

„Für Erwachsene wie für Schulkinder war das Überqueren der Hauptstraße vor allem in Richtung Froschbrunnen trotz Schutzweg nicht ungefährlich. Gerade für Kinder die in Richtung Volksschule I unterwegs sind, musste hier etwas getan werden“, bekräftigt gfGR Philipp Steinriegler seinen Einsatz für diese Maßnahmen.

 

Schon letztes Jahr brachte er diesbezüglich einen dringlichen Antrag im Gemeinderat ein, der von allen Gemeinderäten einstimmig angenommen wurde.

Rechtzeitig zu Schulbeginn soll auch in Guntramsdorf die „Aktion Schutzengel“ , eine Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll,  für mehr Achtsamkeit in der Bevölkerung für den Schutz der Schulkinder auf ihrem Weg zur Schule  sorgen. Die Durchführung übernahm der Sicherheitssprecher der gbbÖVP, Philipp Steinriegler gemeinsam mit GR Carina Matejcek, selbst Mittelschullehrerin und mit dem Umgang von Kindern wohl versiert. Sie besuchten heuer alle Kindergärten und die beiden Volksschulen. Dort verteilten sie auch Regenüberzüge in Signalfarbe mit praktischen Tipps zum richtigen Verhalten während eines Gewitters, an die Kinder.

 

Richtiges Verhalten im Straßenverkehr können Kinder im Rahmen dieser Aktion

auch auf der Website www.aktion-schutzengel.at in einem interessanten Video erlernen.

 

„Alle Initiativen, die den Schulweg für die Kinder sicherer machen, sind zu fördern. Schließlich ist „Verkehrssicherheit erhöhen“ ein permanentes Anliegen der gbbÖVP und nicht nur ein Wahlslogan!“ unterstützt Werner Deringer, Gemeindeparteiobmann der gbbÖVP seinen Sicherheitssprecher.

10.07.2015    Nach teuren Umwegen kommt Rathaus wieder ins Eigentum der Gemeinde

gbbÖVP Forderung nach 5 Jahren endlich umgesetzt, leider sehr spät und damit sehr teuer: Wir kaufen um 2,6 Mio. über dem tatsächlichen Schätzwert.

 

In der Gemeinderatssitzung vom 3.7.2015 beschloss der Gemeinderat der Marktgemeinde Guntramsdorf (MGG) den Ankauf des neuen Rathauses von der Porr Gruppe. Werner Deringer erklärt den Standpunkt der gbbÖVP:
„Wir stimmten nur zähneknirschend zu. Aber wir wollten und mussten für die Gemeinde Guntramsdorf einen weiteren und nachhaltigen Schaden aus dem Mietvertrag abwenden!“

 

gbbÖVP wendet weiteren Schaden von Guntramsdorf ab:

Diesen unglücklichen Mietvertrag hatte die SPÖ alleine beschlossen. Jeder weitere Monat hätte die Gemeinde unwiederbringliche EUR 37.000.- gekostet.

Bisher zahlten wir bereits rund EUR 700.000,-- an Miete. Bei der angespannten Finanzlage erscheint uns das als genug.
In der Gemeinderatssitzung forderten die gbbÖVP, dass das Kaufobjekt

 

1.) ein eigenständig verwaltetes Objekt zu sein hat und
2.) die monatliche Belastung nicht höher als die derzeitige Miete sein darf.

 

Die gbbÖVP war immer für ein Rathaus im Eigentum. Denn das hatten wir ja.

 

Die gbbÖVP sieht sich nicht als Nörgler und Partei der Schwarzmaler. Wir sind vielmehr die Kontrollinstanz, welche zum Wohle der Gemeinde agiert.
Denn anscheinend nehmen sämtliche anderen in der Regierung befindlichen Parteien die fatalen Missstände mehr oder weniger kritiklos hin.

Dabei wird gerade jetzt eine NEUE Transparenz kommuniziert. Von den NEOS und den Grünen wird so getan, als geschehe alles im Sinne der Bevölkerung.
 

Wir sehen das durchaus anders und liefern Ihnen gerne nachfolgend die Fakten dazu:

28.06.2015     Tolle Stimmung beim Krot’nprackerfest 2015 der gbbÖVP

Über 300 große und kleine Besucher kamen am Sonntag, 28.06.2015 zum 2.
Krot´nprackerfest – dem Familienfest für Jung & Alt auf den Sportplatz des 1.SVg. Guntramsdorf.

 

Ein überfallsartiger Regenschauer kurz vor Festbeginn jagte noch Sorgenfalten auf Claudia Kantners Stirne.

Die junge Gemeinderätin der guntramsdorfer bürger bewegung// der volkspartei (gbbÖVP) war zum zweiten Mal bereits für dieses Familienfest verantwortlich. Bei der höchst erfolgreichen Premiere 2014 wünschten sich bereits viele Besucher eine Wiederholung. „Natürlich werden wir am Vorjahr gemessen. Da war das Wetter herrlich und alles funktionierte großartig. Diese Vorgaben gilt es mindestens zu erfüllen.“, beschreibt Kantner die Herausforderung.

Petrus hatte ein Einsehen und vom Beginn 14:00 Uhr trübte keine Wolke mehr den Himmel.

 

Über achtzig Kinder tummelten sich beim Schminken, den Spielestationen, den Riesenseifenblasen und der Hüpfburg. Eine besondere Attraktion war der Riesen-Lauf-Ball, in den die Kinder mit Begeisterung hineinschlüpften und über die Wiese des Sportplatzes rollten.

 

Der Alleinunterhalter Mani-Mock sorgte für die musikalische Begleitung, die Familien und Freunde der gbb-Mandatare für Getränke, Schnitzel und Mehlspeisen. An den gemütlichen Heurigentischen wurde ebenso diskutiert wie heiter geplaudert.

Die reiche Tombola verloste Gemeindeparteiobmann (GPO) der gbbÖVP und gf GR Ing. Werner Deringer persönlich und die vielen schönen Preise, gestiftet von der Guntramsdorfer Wirtschaft, wurden unter lautem Beifall von den glücklichen Gewinnern entgegengenommen.

 

„Die Freude, mit der alle diesen Nachmittag genießen, ist einfach wunderbar“, strahlt Werner Deringer. „Auch Pinke und Blaue Guntramsdorfer Mandatare, sowie Politiker aus Nachbargemeinden sind höchst privat und vergnügt anwesend! Für so einen Erfolg ist aber auch der tolle Einsatz unseres Teams und aller Helfer verantwortlich. Das zeichnet dieses Familienfest aus! Ich kann allen nur sehr herzlich für Ihr Engagement danken!“

 

Apropos danken: für ihren langjährigen Einsatz konnte GPO Werner Deringer den ausscheidenden Gemeinderäten besondere Auszeichnungen überreichen:
Maria Pollinger(große Goldene Ehrenplakette der Landes ÖVP), Herbert Loidolt (Goldene Ehrennadel der Landes ÖVP und die Goldene Ehrennadel des GVV), Heinz Erhart (Goldene Ehrennadel der Landes ÖVP und die Ehrenurkunde des GVV), Andreas Nikolai (Bronzene Ehrennadel der Landes ÖVP und die Goldene Ehrennadel des GVV) und Sandra Pollak (Bronzene Ehrennadel der Landes ÖVP).


 Claudia Kantner zieht eine erste Zwischenbilanz:“ Ich bin ehrlich stolz, dass sich so viele Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer aus allen Generationen zum heurigen Krot’nprackerfest eingefunden haben. Ich erhielt nur positive Rückmeldungen und zahlreiche Aufforderungen, so ein Fest bald zu wiederholen!“

 

26.06.2015     aktuelle Ausgabe der SCHLAGZEILE

 

 

Rathaus-Rückkauf
// gbbÖVP für Rückkauf unter Bedingungen


ORG Guntramsdorf - Neubau Kostenfalle?
// Keine Zusage durch Bund
// Werner Deringer über Finanzierung


gbbÖVP: aktiv für Guntramsdorf
// Kassasturz - Forderungen
// Verkehr in Neu-Guntramsdorf


Ein Dankeschön
// Danke für Euren Einsatz

 

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22.06.2015     Prüfung aller Vorgänge um das Guntramsdorfer Rathaus

Dringlichkeitsantrag der gbbÖVP im Guntramsdorfer Gemeinderat wurde angenommen

 

Noch ist der versprochene Kassasturz nicht abgeschlossen. Trotzdem musste aus Termingründen in der Gemeinderatssitzung am 18.6.2015 der Marktgemeinde Guntramsdorf(MGG) ein Beschluss über einen möglichen Ankauf des Rathausgebäudes gefasst werden.

 

Die Geschichte des Rathausviertels, das Mietverhältnis und die Ankaufsvarianten sind komplexe juristische und wirtschaftliche Konstruktionen. Da für die MGG offensichtlich auch bereits Nachteile entstanden waren, beantragte die guntramsdorfer bürgerbewegung//der volkspartei in einem Dringlichen Antrag (voller Wortlaut in der Beilage) zu dieser Gemeinderatssitzung die Einsetzung eines Ausschusses zur Untersuchung aller Vorgänge und Entscheidungen, beginnend mit dem Verkauf der Hälfte des Rathausplatzes bis zur Einmietung im neuen Gebäude der UBM Realitätenentwicklung Aktiengesellschaft (einer PORR Tochter).

 

Dem Antrag wurde in der Sitzung insoweit inhaltlich stattgegeben, als der Gemeinderat den aktuellen Prüfungsausschuss unter der Leitung von Martin Kowatsch, gbbÖVP mit dieser Untersuchung beauftragte.

 

Ausschuss-Obmann Kowatsch wurde ermächtigt, alle betreffenden und auch Jahre zurück liegenden Unterlagen anfordern und einsehen zu können. Die Unterstützung des Bürgermeisters dabei wurde zugesagt.

 

Für den Rückkauf des Rathausviertels standen zwei Varianten zur Diskussion. Die große umfasste für rund EUR 16 Mio den gesamten Gebäudekomplex von ca. 7.000m² Flächen zzgl. Parkgarage. Mit dem Erwerb müsste die MGG allerdings auch das Risiko übernehmen, die immer noch leerstehenden rund 38 % der Geschäfts- und Büroflächen mit Mietern zu füllen. Diese Variante wurde von der gbbÖVP wie auch von den anderen Parteien abgelehnt.

Die kleinere Variante, das Kerngebäude in dem Rathaus, Polizei und Sparkasse eingemietet sind, bietet die UBM um rund € 8,5 Mio an. Der Finanzsprecher der gbbÖVP Stephan Waniek sieht dies kritisch: “Diesem Wunschbetrag des Verkäufers stehen Schätzungen von Gutachtern der MGG in Höhe von maximal € 6,5 Mio Substanzwert gegenüber.“

 

Der gbbÖVP Dringlichkeitsantrag zum Untersuchungsausschuss im Original Wortlaut
gbboevp Dringlichkeitsantrag GR 18-6-15.[...]
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Gf GR Werner Deringer, Gemeindeparteiobmann der gbbÖVP stellt klar:“ Die gbbÖVP stimmte dem Grundsatzbeschluss zum Ankauf nur unter der Voraussetzung zu, dass eine Finanzierung des Ankaufs keine höhere Belastung als die derzeitigen monatlichen Mietzahlungen bedeutet. Damit kann der Bürgermeister in Verhandlungen mit dem Verkäufer treten. Auch war für uns die Zustimmung zu unserem Antrag betreffend eine ausführliche Überprüfung der Causa R4G (Anm.: siehe oben) klare Vorbedingung für diesen Grundsatzbeschluß.“

 

Sowohl dem Ergebnis des Kassasturzes wie dieser Verhandlungen wird mit großem Interesse entgegen gesehen.

28.05.2015     War die Bürgerbeteiligung "Ozeanstraße" erwünscht?

Gf GR Philipp Steinriegler und gf GR und GPO Ing. Werner Deringer

Warum stimmten nur 16,31% der Neuguntramsdorfer BürgerInnen über Verkehrsänderungen im Bereich Ozeanstraße ab?

 

Für 21.5. und 24.5.2015 lud Bürgermeister Robert Weber die BürgerInnen von Neu-Guntramsdorf zur Abstimmung zum Thema Mobilität & Verkehr ein.

 

Vorausgegangen war dieser sogenannten ersten Bürgerbeteiligung ein Informationsabend am 16.4.2015 in der Siedlerhalle.

Bei dieser Veranstaltung wurde deutlich, dass nicht die Auto-Raser, die zur Sperre der Ozeanstraße in den Sommermonaten geführt hatten, das Hauptverkehrsproblem in Neu Guntramsdorf sind.

Vielmehr wurden im Publikum genannt:

  • schlechte Beschilderungen (von der B17 weg),
  • schlechte Ausgestaltung der Kreuzungsbereiche,
  • keine konsequente Gestaltung des Straßenraumes (Gehsteige, Radwege, Fahrbahn, Parkplätze).

„Diese Sorgen sind ernst zu nehmen und ein Auftrag zum Handeln!“ fordert gf GR Philipp Steinriegler, Verkehrssprecher der guntramsdorfer bürger bewegung// der volkspartei (gbbÖVP). „Soweit mein Handlungsspielraum es zulässt werde ich mich dafür einsetzen!“


Vier Varianten hatte die Gemeinde zur Abstimmung formuliert. Die Variante A (keine Veränderung-keine Sperre) erhielt mit 123 die meisten Stimmen. 137 Bürger sprachen sich für die drei Veränderungs- Varianten aus. Von den 1600 Wahlberechtigen gaben damit nur 260 eine gültige Stimme ab, das entspricht einer Beteiligung von 16,31 %. Für die Gemeindeführung gilt dieses Votum, auch wenn damit nur 7,61 % der Wahlberechtigten eine Entscheidung für den Ortsteil treffen. Sind damit die Verkehrsprobleme in Neuguntramsdorf gelöst?

 

Gf GR Werner Deringer, GPO der gbb/ÖVP versteht die Verweigerung der NeuguntramsdorferInnen:

„Wir hatten keine weitere Informationen zu den Konsequenzen, die sich aus den zur Abstimmung angebotenen vier Varianten ergeben sollten. Ich wohne auch hier, weiß jedoch nicht, welche Folgen die drei Varianten nach sich ziehen. Mir ist verständlich warum ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger kein Entscheidung treffen wollten!“

Für den gf GR Deringer ist ganz klar: „Für alle Maßnahmen sind zuerst genaue und aussagekräftige Verkehrszählungen nötig. Die sind bislang nicht erfolgt. Danach muss endlich ein Gesamt-Verkehrskonzept für Guntramsdorf erstellt werden. Anschließend ist wieder durch Zählungen zu evaluieren, was die Umsetzung des Konzeptes gebracht hat.“

 

Warum blieben so viele Fragen unbeantwortet?

Warum beschränkte man sich nur auf die Sperre der Ozeanstraße und sparte alle weiteren Verkehrsprobleme in Neuguntramsdorf aus?

Warum fiel die Wahl des Abstimmungstermins ausgerechnet auf das Pfingstwochenende, an dem viele Bewohner weggefahren waren?

Nicht transparent ist auch, wer wirklich zum Kreis der eingeladenen Wahlberechtigten gehört hatte und warum keine Gemeinderäte zur Auszählung beigezogen wurden.

 

26.05.2015     BM Mag. Johanna Mikl-Leitner eröffnet Polizeidienststelle Guntramsdorf

gf GR Philipp Steinriegler, GR Claudia Kantner, BM Mag. Johanna Mikl-Leitner, GPO gf GR Ing Werner Deringer

Die Vertreter der gbbÖVP konnten gestern im Rahmen der Eröffnung der Polizeidienststelle Guntramsdorf prominente Gäste in Empfang nehmen.

 

Frau Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Mag. Karl Wilfing konnten sich persönlich ein Bild des neuen Zuhause unserer Polizei in Guntramsdorf machen und waren von deren Leistung und den Räumlichkeiten sehr angetan!

 

Wir wünschen im Namen der gbbÖVP viel Erfolg sowie ein unfallfreies Arbeiten zum Wohle und der Sicherheit unserer Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer und wir bedanken uns auf diesem Wege für die bisherige hervorragende Arbeit unserer Polizei sehr herzlich!

09.05.2015     Gemeindeparteitag in Guntramsdorf bringt Generationenwechsel

LAbg Bürgermeister Christoph Kainz, Susanne Pollak, GPO gf GR Ing Werner Deringer, GR Claudia Kantner, GR Ludwig Hofstädter, GR Mag Stephan Waniek

Werner Deringer ist neuer Gemeindeparteiobmann der gbbÖVP:

 

Am Donnerstag, 7. Mai 2015 hielt die guntramsdorfer bürger bewegung//der Volkspartei (gbbÖVP )im Musikheim ihren Gemeindeparteitag ab. Schon in der Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl hatte sich ein Generationenwechsel angekündigt. Werner Deringer trat mit einem jungen Team an und wurde überzeugend zum Obmann gewählt.

 

Gemeindeparteiobmann (GPO) Martin Kowatsch teilte den Delegierten mit, dass er nach 10 Jahren nicht mehr für dieses Amt kandidieren wolle. Umso mehr als mit dem Bürgermeisterkandidaten Werner Deringer ein idealer Nachfolger für dieses Amt vorhanden wäre.

 

Unter der Leitung des Bürgermeisters von Pfaffstätten, LAbg Christoph Kainz gaben 95 % der Anwesenden ihre Stimme dem Obmann Kandidaten. Auch sein sympathisches Team fand die volle Zustimmung der Delegierten.

 

 

 

Den neuen Vorstand der gbb/ÖVP bilden fünf junge Mandatare:
Gemeindeparteiobmann:           gf GR Werner Deringer,
Gemeindeparteiobmann Stv.:    GR Claudia Kantner, GR Ludwig Hofstädter,
Finanz Referent:                      GR Mag. Stephan Waniek
Stv. Finanzreferentin:               Susanne Pollak

 

Zu Finanzprüfern wurden Herbert Loidolt und Rainer Tisovsky gewählt.

 

In seiner ersten Ansprache als GPO bedankte sich Werner Deringer bei den ausscheidenden GemeinderätInnen, bzw. Vorgängern in der Führung der gbbÖVP.

 

In die Zukunft blickend rief Deringer dazu auf, weiterhin gemeinsam für das Wohl der Marktgemeinde Einsatz zu zeigen. Deringer: “Ich habe dieses Amt angenommen, weil ich seit dem Wahlkampf weiß, welch großartiges und engagiertes Team hier vorhanden ist. Mit den vorhandenen Kompetenzen decken wir alle Bereiche und Themen ab! Es war kein Zufall, dass wir knapp davor standen, den Bürgermeister in Guntramsdorf zu stellen. Die Fähigkeiten und das Knowhow waren und sind vorhanden! Und wir werden sie bei den für unseren Ort so wichtigen anstehenden Themen gezielt einsetzen!“

 

Zur Person Werner Deringer
Ing. Werner Deringer, 47, wurde als Sohn des in den 70er Jahren legendären Bürgermeisters von Gießhübl, Bruno Deringer, in Mödling geboren. Als Bauingenieur war er ab 1988 im Landesdienst und ist seit 1991 in der der Stadtgemeinde Mödling tätig. Dort leitet er heute die Geschicke des Bauamtes als dessen Direktor. Ing. Werner Deringer lebt mit seiner Frau Mag. Christina seit 9 Jahren in Guntramsdorf und hat aus zwei Ehen eine 18 jährige Tochter und zwei Söhne im Alter von 5 und 3 Jahren.

 

29.04.2015      gbbÖVP besucht Polizeidienststelle Guntramsdorf

Insp. Viktoria NENNIG, gfGR Philipp STEINRIEGLER, Insp. Julia FUGGER

Im Zuge der Übersiedelung der Polizeiinspektion Guntramsdorf in ihr neues Quartier im Guntramsdorfer Rathaus, überreichte gbbÖVP Sicherheitssprecher gfGR Philipp Steinriegler den beiden Inspektorinnen Viktoria Nenning und Julia Fugger im Namen der gbbÖVP einen Blumenstrauß.

Die Dienststelle hat aktuell 14 Polizistinnen/en und 2 Einsatzwägen sowie spezielle Beamte für den Kriminaldienst im Einsatz um flächendeckend für die Sicherheit der Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer zu sorgen.

"Mit einem professionellen und engagierten Team ist man hier auf dem richtigen Weg für die Sicherheit der Bürger alles zu tun", sagt gfGR Philipp Steinriegler. 

gbbÖVP Klubobmann gfGR Ing. Werner Deringer sieht das genauso und sagt: "Die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten ist sehr wichtig, die Polizisten hier vor Ort tun kompetent und verläßlich alles dafür".
 

 

 


Weiters konnnten auch diverse Guntramsdorfer Verkehrssicherheitsthemen mit BezInspektor Thomas Halwachs besprochen werden, so zum Beispiel Probleme mit Schnellfahrern im Bereich Ozeanstraße und Möllersdorferstraße. Die Polizei arbeitet auch hier schnell und effizient.

16.04.2015      Kassasturz in Guntramsdorf: gbbÖVP fordert klare Fakten und Zahlen

gfGR Ing. Werner Deringer, GR Mag. Stephan Waniek

Finanzsprecher GR Stephan Waniek legt Forderungskatalog für eine Prüfung vor

 

10 Forderungen zu Inhalt und Umfang der Prüfung formulierte GR Mag. Stefan Waniek, Finanzsprecher der gbbÖVP. Diese übergab er im Rahmen eines Vorbereitungsgesprächs am 15. April 2015 Vizebürgermeisterin E. Manz sowie den anwesenden Vertretern der Regierungs- und Oppositionsparteien.

 

Wegen der derzeit höchst unklaren Finanzverhältnisse der Gemeinde Guntramsdorf, sah sich die gbbÖVP bereits gezwungen, die Zustimmung zur EUR 20 Mio. Gemeindehaftung zur 100% Finanzierung des ORG Karl Sonnweber zu verweigern.

Werner Deringer, Fraktionsobmann der gbbÖVP erklärt: „ Es wäre unredlich, eine Entscheidung von derart großer Tragweite ohne Wissen um die tatsächliche finanzielle Situation Guntramsdorfs zu treffen!“

 

Die gbbÖVP forderte bereits mehrmals vehement, wesentliche Fragen der Gemeindefinanzierung zu klären. Dazu sollen neben den verantwortlichen Politikern und Managern der Marktgemeinde sowie der gemeindeeigenen Gesellschaften vor allem externe und unabhängige Finanzexperten herangezogen werden.

 

Im Forderungskatalog zum Kassasturz formuliert die gbbÖVP unter anderem folgende wesentliche Themenbereiche:

 

1. Ehrlicher Gesamtschuldenstand
 Wie sieht der Gesamtschuldenstand und die Finanzlage der Marktgemeinde Guntramsdorf per Ende 2014 aus, wenn man die Gebarung der gemeindeeigenen Gesellschaften ebenfalls betrachtet (dies wurde ja im "offiziellen Gemeindehaushalt" stets unterlassen!)‎?

 

2.Verträge mit den Gesellschaften
Welche Verträge hat die Gemeinde mit den Gesellschaften abgeschlossen?  Was bedeutet das für die Finanzsituation der Marktgemeinde Guntramsdorf?‎ Wie vorteilhaft war das EUR 30 Mio. WT80 Finanzierungskonstrukt, welches 2014 von einer der gemeindeeigenen Gesellschaften eingegangen wurde, wirklich!?

 

3. Verantwortliche Personen mit Doppelfunktion
Welche Personen beziehen sowohl aus der Gemeinde als auch aus einer der gemeindeeigenen Gesellschaften laufende Bezüge sowie geldwerte Vorteile und wie hoch waren diese in den Jahren 2013 und 2014?

 

4. Belastung für die Gemeinde
Kann sich die Gemeinde das ORG Karl Sonnweber auch dann leisten, wenn eine Übernahmen durch den Bund  nicht oder nur teilweise stattfindet?

 

5. Schuldendienst und zukünftige Finanzkraft von Guntramsdorf
Wie hoch Sind die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen (Planrechnung bis 2019) der Marktgemeinde Guntramsdorf und können wir diese ohne neue Schuldenaufnahme bedienen? Kann sich die Marktgemeinde Guntramsdorf den Rückkauf des gemieteten Rathauses jemals leisten?

 

6. Möglichkeiten zur finanziellen Gesundung

Wie können wir einnahmen- und ausgabenseitig Sparen um wieder finanzielle Spielräume für die Zukunft unserer Heimatgemeinde zu schaffen!?

 

 

Der gesamte Fragenkatalog der gbbÖVP im Original-Wortlaut:
gbboevp Forderungskatalog Kassasturz.pdf
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Die gbbÖVP erwartet vom unabhängigen Wirtschaftsprüfer einen umfangreichen, ehrlichen und ungeschönten Prüfbericht.
Er wird hoffentlich möglichst bald vorliegen.

 

Über die weiteren Entwicklungen in dieser wichtigen Angelegenheit wird Sie die gbbÖVP auf jeden Fall transparent und möglichst zeitnah informieren.

 

28.03.2015   gbbÖVP Klubklausur

Die gbb/ÖVP Klubklausur 28.3.2015 — war sehr erfolgreich und richtungsweisend:

 

Mit GR Mag. Stephan Waniek, GFGR Ing. Werner Deringer, GR Carina Matejcek, GFGR Philipp Steinriegler, Dkkfm. Karl Glaser, GR Martin Kowatsch, Georg Kriegl, GR Claudia Kantner, Katharina Fetz, GR Ing. Markus Kaiblinger, GR Kurt Matejcek, Heinz Erhart und Franz Zuckerstätter

25.03.2015 Gemeinderatssitzung - Protokoll

Das offizielle Protokoll der GR Sitzung vom 25.03.2015
gr_dl_2015-03-25.pdf
PDF-Dokument [237.1 KB]

10.03.2015    Alte und neue Gemeideräte der gbbÖVP

Die Gemeideräte wurden am 10.03.2015 Angelobt. Viel Erfolg in der neue GR-Periode!

 

v.l.: GR Ing. Markus Kaiblinger, GR Ludwig Hofstädter jun.,GFGR Philipp Steinriegler, GR Martin Kowatsch, GFGR Ing. Werner Deringer, GR Claudia Kantner, GR Mag. Stephan Waniek, GR Carina Matejcek BED, GR Kurt Matejcek

14.02.2015    Valentinsbesuch der gbbÖVP im Seniorenhaus CASA

Gemeinderat Philipp Steinriegler von der guntramsdorfer bürgerbewegung der volkspartei besuchte anlässlich des Valentinstages am 14. Februar das Seniorenwohn- und Pflegeheim CASA in der Guntramsdorfer Neudorferstraße.

GR Steinriegler überreichte unter der Mithilfe von Haus- und Pflegeleiterin Christina Reitmayer, MSc bunte Primeln an die Bewohner die sich sichtlich freuten und eine zusätzliche frische Abwechslung fürs Zimmer boten, ein paar gemütliche Gespräche und der eine oder andere Scherz durften nicht fehlen.
 Steinriegler zeigte sich sichtlich begeistert, sowohl von der Lebensfreude der Damen und Herren, genauso wie von der guten Organisation des Hauses. "Es ist einfach schön Menschen mit Blumen eine Freude zu bereiten", sagt GR Philipp Steinriegler erfreut.

 

 

 

CASA - Leben im Alter,  bietet Kurzzeit-, Langzeit- und Urlaubspflege für Seniorinnen und Senioren an.
Im CASA Guntramsdorf sind 77 Damen und Herren unter der Obhut von engagierten Pflegerinnen und Pflegern untergebracht.

15.01.2015    Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in Guntramsdorf

Die Innenministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner auf Kurzbesuch bei der Polizei in Guntramsdorf. Die gbbÖVP Guntramsdorf war exklusiv dabei und bedankt sich für die unterstützenden und persönlichen Worte!

14.01.2015    Besuch bei der Rettungsdienststelle Guntramsdorf

gbbÖVP Spitzenkandidat Ing. Werner Deringer besuchte mit Fraktionsobmann gfGR Herbert Loidolt und gbbÖVP Sicherheitssprecher GR Philipp Steinriegler die Rettungsdienststelle GUNTRAMSDORF.

Dienststellenleiter Gerhard Poyer erläuterte, dass die Rettungsstelle im Jahr 2014 22000 Stunden an Einsätzen, knappe 100 000 gefahrene Kilometer der Rettungsfahrzeuge sowie 3400 Ausfahrten verzeichnete. Insgesamt arbeiten circa bis zu 40 ehrenamtliche Sanitäter und Rettungsmitarbeiter in Guntramsdorf um für die Sicherheit der Guntramsdorfer bzw. darüber hinaus gerüstet zu sein.

"Ein gutes und beruhigendes Gefühl, dass so engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sich um die Gesundheit und Sicherheit der Guntramsdorfer kümmern", meint Ing. Werner Deringer und Sicherheitssprecher GR Philipp Steinriegler abschließend.

13.12.2014    Vorweihnachtlicher "gbb ÖVP Wahlkampf" in Tokio

Auch in Tokio gibts gbb Wahlkampf.

Nach dem Motto: West meets the far east - New York meets Tokio - wird auch hier interessiert die Schlagzeile der gbb gelesen

Natsuko und Philipp Steinriegler lesen die Schlagzeile in Tokio.

11.12.2014    Lehrlinge vor den Vorhang

Ein Projekt, initiiert von gfGR Herbert Loidolt (Handel und Gewerbe) Marktgemeinde Guntramsdorf.

 

Der Lehrberuf ist ein wichtiger Teil der Bildung und Voraussetzung für die in Zukunft überaus notwendigen Facharbeiter. Daher kommt dieser Ausbildungsschiene eine große Bedeutung zu und soll mit diesem Projekt das Image verbessert werden.

In  Guntramsdorf gibt es über 90 Lehrlinge, welche in über 30 Unternehmen und auswärts ausgebildet werden.

Danke für Ihre vorbildliche Aktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Josip JELICA, 20, aus 1150 Wien.
Er erlernt den Beruf des KFZ-Technikers im Autohaus AEbner in Guntramsdorf www.aebner.at
Das Unternehmen bildet derzeit fünf Lehrlinge aus.


Für diesen technischen Beruf hat er sich nach einem Jahr HTL entschieden, weil ihn Autos und Technik sehr interessieren.
In seiner Lehrzeit reparierte er Lancia, Jeep, Hyundai, Chrysler und Dodge.
Nach der Lehrabschlussprüfung im kommenden Jahr plant er auch noch die Meisterprüfung abzulegen.
In der Freizeit „bastelt“ er gerne an seinem Privatauto herum, geht mit Freunden weg und spielt Fußball.

Alles Gute für die Zukunft

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